Ein Gastartikel von Kerstin Scholz
Instagram Marketing hat viele Vorteile für dich als UnternehmerIn. Aber wenn du nicht aufpasst, kann es zu deinem Zeitkiller Nummer 1 werden. In diesem Blogartikel gebe ich dir Tipps an die Hand, wie du deinen persönlichen und effizienten Instagram Workflow findest und eine Routine darin aufbaust.
Ein Redaktions- oder Contentplan hilft dir nicht nur, kontinuierlich Inhalte auf Instagram zu teilen. Du arbeitest so auch auf deine Business-Ziele hin und postest nicht „einfach nur“.
Du kannst besondere Anlässe und Feiertage berücksichtigen und eigene Formate etablieren, die du in einem ähnlichen Rhythmus oder zu einem gleichen Wochentag postest. Wie man einen Redaktionsplan erstellt, hat Lena in diesem Artikel schon toll für dich zusammengefasst.
Auch, wenn du eher ein intuitiver Mensch bist (ich übrigens auch), macht zumindest eine grobe Planung der Inhalte für deinen Instagram Account Sinn. Ich lege mir dafür eine ganz einfache Excel-Tabelle an, in der in den Spalten das Thema, Instagram-Format (Slider/Carouselpost, Einzelpost, IGTV, Video, Reel), Beitragsformat, Posting-Datum und der Call-to-Action steht: Was will ich mit dem Beitrag erreichen? Möchte ich informieren, inspirieren, interagieren, die Community besser kennenlernen, verkaufen, Vertrauen aufbauen?
Hier ein paar Beitragsformate als Beispiel, die Instagram-Nutzer verwenden: Montagsmotivation, Mindful Monday, Lampenmittwoch, Throwbackthursday (tbt), Friyay, Caturday, Selfiesunday, News der Woche, Community Day, Wusstest du schon, Rätseltag…
Je nachdem, was du anbietest, empfehle ich eine Mischung aus Mehrwertposts, Über-mich-Posts und Interaktionsposts.
Mehrwertposts sind Beiträge, die den Lesern etwas geben oder vermitteln, sei es Informationen oder Anregungen. Diese Posts sind sehr wichtig, um dich als Experte auf einem Gebiet zu positionieren.
In den Über-Mich-Posts erzählst du etwas über dich – so, dass sich deine Wunschkunden mit dir identifizieren können. Denn so ziehst du die für dich richtigen Menschen auf dein Profil und zeigst gleichzeitig, dass eine Person hinter dem Kanal steckt. Menschen kaufen von Menschen. Bleib authentisch!
Mein Tipp:
Überlege dir, was für Beitrags-Formate du auf deinem Account einsetzen und etablieren möchtest.
Kennst du schon CANVA, das kostenlose Online-Design-Tool? Zugegeben, ich war anfangs selber skeptisch – denn ich komme aus dem Printmedienbereich und habe vorher immer mit den gängigen Adobe-Programmen Grafiken erstellt. CANVA, so dachte ich früher, ist „eher was für Amateure“.
Ich habe meine Meinung geändert und nutze mittlerweile für alle meine Social-Media-Grafiken nur noch CANVA zur Erstellung und arbeite täglich mit diesem Onlinetool. CANVA ist für Grafikdesign-Anfänger genauso geeignet wie für die Adobe-Verfechter, denn es vereinfacht deinen Workflow enorm!
Durch CANVA entfällt zum Beispiel der Schritt der Bildersuche in Bilddatenbanken, wenn du deine Beiträge mit stimmungsvollen Bildern untermalen möchtest. Denn in CANVA sind mehrere Bilddatenbanken mit lizenzfreien Fotos angeschlossen. Außerdem findest du hier unzählige Elemente, Icons, Schriften und mehr.
Mit ein paar Klicks erstellst du neue Beiträge in den passenden Social Media Formaten und hast Zugriff auf viele Vorlagen. Deine Unternehmensfarben und -schriften kannst du hinterlegen, sodass du schnell Zugriff darauf hast. Es gibt außerdem schöne Templates zum Kauf, wie ich auch welche anbiete. Hier kannst du die Farben, Schriften, Bilder und eigentlich alles noch selber frei anpassen.
Für deinen idealen Instagram Workflow stellst du deine Beiträge nicht am Veröffentlichungstag fertig, sondern bereitest sie gebündelt vor – zum Beispiel 1 mal pro Woche, alle 2 Wochen oder auch nur einmal pro Monat. Als Wegweiser und roter Faden dient dir dein Contentplan.
Instagram-Beiträge kannst du in Planungsplattformen erstellen und dann teilweise ganz automatisch veröffentlichen lassen!
Um einige offiziellen Partner von Instagram zu nennen, heißen diese zum Beispiel Planoly, Later, Hootsuite, Buffer, natürlich das Facebook Creator Studio u. v. m. Die Auswahl der Planungsplattform mache ich abhängig vom gesamten Marketingplan. Denn wenn nicht nur Instagram, sondern auch Facebook, LinkedIn & Co. gleichermaßen deine Marketingkanäle sein sollen, macht ein Planungstool wie Hootsuite oder Buffer Sinn, in denen du für alle deine Social Media Kanäle die Beiträge zusammen einplanen und separat anpassen kannst.
Das „normale“ Tool für Instagram ist das Facebook Creator Studio (Instagram gehört zu Facebook). Hier kannst du auch Carousel-Posts (Beiträge mit mehreren Grafikfolien), Videos und mehr einplanen und automatisiert veröffentlichen. Intuitiver und übersichtlicher finde ich zum Beispiel Planoly.com, denn hier siehst du auch eine Instagram-Feed-Vorschau und eine übersichtliche Kalendervorschau. Du kannst darin die Beiträge auch einfach auf einen anderen Tag verschieben, die Uhrzeit ändern und mehr. Wenn du Carousel-Posts darin planst, brauchst du die Planoly-App, um darüber die Beiträge manuell zu veröffentlichen. Eine völlige automatisierte Planung von Carousel- und Videoposts ist meines Erachtens bisher nur im Facebook Creator Studio möglich.
Die Tools haben alle eine kostenlose Variante, die je nach Zweck meist ausreichend ist. Ich habe bei Planoly z. B. die Pro-Version und profitiere hier auch vom tollen Auswertungstool, das mir im Vergleich zur Einzelauswertung in den Instagram Insights enorm Zeit spart.
Ich selber halte es so, dass ich fast alles in Planoly erstelle, möglichst zwei Wochen gebündelt. Manchmal verwende ich für die Einplanung einiger Posts auch zusätzlich das Facebook Creator Studio. Darüber hinaus nutze ich die kostenlose Variante von Hootsuite rein für das automatisierte Veröffentlichen meiner LinkedIn-Beiträge – die plane ich dann tatsächlich in einem Rutsch für einen Monat ein.
Das automatisierte Einplanen der Beiträge hat ganz entscheidende Vorteile, die nicht nur auf Zeitersparnis begründen. Man muss nicht täglich online sein, der Social Media Kanal läuft weiter! Warum ich dir dennoch eine tägliche Instagram-Routine empfehle, kannst du im nächsten Punkt nachlesen.
Nur, weil du regelmäßig guten Content online stellst, werden die Follower nicht unbedingt Schlange stehen. Instagram ist ein soziales Medium mit großen Chancen für dein Unternehmen. Sei sichtbar und zeig dich hier und da!
Stell dir einen Timer, um dich im Social Media Kosmos nicht zu verlieren und starte deine Instagram-Routine:
1. Nachrichten und Kommentare beantworten (!) – Am besten mit Gegenfragen.
2. Schau nach, wer deine Beiträge geliked hat und hinterlasse dort auch ein paar
und Kommentare.
3. Neue Beiträge lesen, liken, kommentieren (ca. 5-10 min) ⠀⠀⠀
4. Nutze die Storys, um dich zu zeigen.
5. Folge Hashtags und entdecke so Beiträge anderer Nutzer. (ca. 5 min)
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Natürlich musst du nicht jeden Tag auf Instagram unterwegs sein, mach einfach wie es sich für dich richtig anfühlt und Spaß macht.

Kerstin Scholz
Kerstin unterstützt Selbstständige bei der Erstellung von digitalen Inhalten insbesondere auf Instagram & Pinterest. „Mehr Zeit für dich“ ist das Motto, wenn sie mit ihren Coachings oder Templates anderen Unternehmern die Arbeit auf Social Media erleichtert. Besuche sie auf Instagram oder ihrer Website.
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]]>Gastartikel von Nicole Krenz
Instagram Stories sind eine kraftvolle Funktion, mit denen du authentisch und gezielt deine Geschichte erzählen kannst und dich & dein Business effektiv positionieren kannst. Stand 2020 nutzen bereits über 18 Millionen Menschen in Deutschland die beliebte Instagram Stories Funktion.
Die Nutzung von Instagram Stories ist für viele Solopreneure bereits im Business-Alltag angekommen, doch fehlt den meisten Stories eines: Eine anständige Strategie!
Bevor du mit deinen Instagram Stories so richtig durchstartest, solltest du dir überlegen, wie und weshalb du dich auf Instagram positionieren möchtest. Dazu solltest du dir verschiedene Fragen stellen, die für deine Positionierung wichtig sind:
Diese Fragen sind elementar für deine Positionierung auf Instagram und mit deinen Instagram Stories. Denn erst mit der Beantwortung dieser Fragen weißt du, wohin deine Reise gehen soll und wie du dich auf Instagram positionieren kannst.
Letztendlich ist deine Positionierung das, was deine potenziellen Kund*innen von dir wahrnehmen sollen. Damit erreichst du, dass sie an dich denken, wenn zum Beispiel ein bestimmtes Thema aufkommt, sie eine bestimmte Farbe sehen oder ähnliches. Du positionierst dich somit zu einem bestimmten Thema, Wert, einer Farbe oder anderem und kannst dich so von deinem Wettbewerb unterscheiden.
Wenn du deine Positionierung geklärt hast, kannst du überlegen, wie du deine Ziele und Positionierung durch deine Instagram Stories erreichst.
Deine Instagram Stories kannst du ganz wunderbar als Storytelling Tool einsetzen und ist für bestimmte Ziele ganz besonders gut geeignet.
Wenn du dich mit deinen Instagram Stories als Expert*in positionieren willst, ist vor allem eines wichtig: Mehrwert! Denn der sollte in den Stories nicht zu kurz kommen und sollte durch verschiedene Formate immer wieder deinen Nutzer*innen zu Gute kommen.
Mache regelmäßig kleine Grafiken oder Snippets, in denen du dein Wissen einfach & verständlich teilst. Halte dich dabei vor allem an ein Thema, dass auf deine Positionierung einzahlt.
Möchtest du beispielsweise für das Thema Yoga bekannt sein, weil du deine Dienstleistungen oder Produkte im Bereich Yoga anbietest? Dann konzentriere dich mit deinem Mehrwert in den Stories vor allem auf das Thema Yoga – gib Tipps zu verschiedenen Übungen, teile Wissen rund um das Thema Yoga, zeige Übungen und beantworte Fragen zu dem Thema. So bist du die erste Anlaufstelle zum Thema Yoga.
In den Instagram Stories kannst du auf sympathische und authentische Weise als Expert*in für ein bestimmtes Thema wahrgenommen werden. Durch den direkten Zugang zu dir und das freie Sprechen in den Stories, kriegen deine Nutzer*innen einen persönlicheren Einblick in deinen Account und deine Unternehmer*innenpersönlichkeit. Sie können eine persönliche Bindung zu dir aufbauen und vertrauen dir bei diesem Thema.
In den Instagram Stories profitierst du vor allem von der persönlichen Komponente und dem direkten Austausch – nutze diese Funktionen, um deine Positionierung authentisch und menschlich zu machen.
Teile und erzähle deine Geschichte, teile deine Werte und interagiere mit deiner Zielgruppe. In den Instagram Stories kannst du dies gezielt tun. Mach dir einen Plan! Überlege dir, welche Bereiche du wann abdeckst und nutze die Stories als Ergänzung zu deinem Feed.
Eine typische Kombination wäre zum Beispiel ein Mehrwert-Post in deinem Feed und die passende Story dazu, wie du zu dieser Erkenntnis kamst. Auch eine Mischung aus Grafiken und eingesprochenen Videos runden deine Instagram Stories ab und halten den Spannungsbogen oben.
Nutze auch regelmäßig Interaktionssticker wie Umfrage oder die Quizfunktion – du kannst deine Nutzer*innen aktiv in deine Stories und das Thema einbinden und gleichzeitig die Learnings abfragen und festigen. Die idealen Funktionen für interaktive und spannende Instagram Stories, die aktiv auf deine Positionierung und deine Strategie einzahlen.
Deine Follower sollten dich in deinem gewünschten Kontext immer wieder erkennen: Überlege dir wiederkehrende Farben, Formate, Symbole und bleibe deiner Art zu kommunizieren treu. Diese Faktoren sollten deine Konstante in deiner Kommunikation sein – sie schaffen Wiedererkennungswert und sorgen dafür, dass deine Follower bestimmte Themen, Farbe, Werte und Co dir direkt zuordnen.
Nutze beispielsweise immer die gleichen Grafiken oder den gleichen Grafikstil, um kurze Tipps in deinen Stories zu teilen. Nutze ähnliche oder den gleichen Filter für deine Videos und bleibe deinem Thema treu. Kontinuität ist bei deiner Positionierung das A & O. Nur weil du hin und wieder etwas zu einem Thema sagst, heißt es nicht, dass man dich damit sofort verbindet. Konzentriere dich auf deinen Kern – in Farbe, Werten und Thema.
Du hast alle Tipps befolgt? Dann wird es nach einigen Wochen & Monaten der Umsetzung Zeit für den Reality-Check – mach eine Umfrage, Frage deine Kund*innen und Follower, wie sich wahrnehmen: Mit welchen Farben, Werten, Themen verbinden sie dich? Sind es genau die Ergebnisse, die du erzielen möchtest? Oder verbinden sie dich mit etwas komplett anderem?
Passe deine Strategie immer wieder an, probiere neue Taktiken aus und bleibe deiner Linie treu – passe deine Inhalte an, wenn du nicht den gewünschten Effekt erzielst und entwickele bestehende Formate weiter, wenn sie deinen Zielen dienen!

Nicole ist Neugründerin des digitalen Coworkings und Instagram Expertin. Gemeinsam arbeiten. Gemeinsam wachsen. Genau nach diesem Motto lebt und arbeitet sie – ob in ihren Instagram Story Workshops, Instagram Sessions oder im digitalen Coworking.
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]]>Content Marketing ist in aller Munde und eigentlich hat so gut wie jedes (Online-) Business verstanden, dass es ohne diesen Mehrwert einfach nicht mehr geht. Aber wie geht eigentlich wirklich gutes Content Marketing? Denn in dem ganzen Wust von Content Marketing Angeboten gibt es solche und solche. Sprich Inhalte, die eigene fesseln und nachhaltig beeindrucken und solche, die nicht mal den prüfenden Blick auf Überschrift und die ersten paar Zeilen überstehen. Aber was kann man tun um sich mit seinen Inhalten abzugrenzen und dem Konsumenten “wirklichen Mehrwert” zu liefern? Hier ein paar Ideen.
Vielleicht denkst du dir gerade “What? FAQs?” und das soll mein Content Marketing revolutionieren? Zugegeben FAQs sind ein bekanntes Mittel, wenn es darum geht, Kunden Informationen zu einer Dienstleistung oder zu einem Produkt zu liefern. Allerdings finden diese Frequently Asked Questions selten ihren Platz im Content Marketing. Dabei entgehen Unternehmen gerade an dieser Stelle viele Klicks. Warum das so ist, liegt auf der Hand. Artikel, die auf auf oft gestellte Fragen eingehen, bieten die Chance von vielen Klicks, Lesern und letztendlich auch Kunden. Daher schau gerne mal, welche Fragen dir immer wieder gefragt werden und verfasse dazu einen Artikel, oder eine Artikelserie.
Da viele meiner Kunden absolute Beginner im Bereich PR sind, werden mir insbesondere Fragen zu den Grundlagen gestellt. Viele dieser häufig gestellten Fragen, habe ich in einzelnen Artikeln beantwortet. Um es jedem, der meine Webseite das erste Mal besucht den Zugang zu diesen Artikeln leichter zu machen, habe ich diese in einem großen Sammelpost “Einsteigerserie Public Relations” zusammengefasst.
Kontinuität ist gut, Abwechslung noch besser. Natürlich sind deine Inhalte wertvoll und sollten von deiner Zielgruppe vor allem auf deiner Website konsumiert werden. Jedoch sollte es dir immer darum gehen, deinen Lesern den größtmöglichen Mehrwert zu liefern. Und dazu darfst du auch gerne mit Gastartikeln oder Interviews arbeiten. Gastartikel und auch Interviews kannst du auf zwei Arten nutzen.
Zum einen kannst du Gastartikel für andere Blogs zu verfassen und damit deine Sichtbarkeit und Reichweite steigern, während du deine Position als Experte zugleich untermauerst. Außerdem kannst du Gastartikel und Interviews für deinen eigenen Blog, Podcast oder Vlog führen, welche den Mehrwertgehalt deines Content Angebots steigert.
Natürlich hat jeder Inhalt den du erstellst, einen gewissen Mehrwert. Es gibt aber Inhalte, die sind weit mehr Wert als andere. Und damit solltest du gelegentlich spielen. Hierzu eignen sich vor allem E-Books und Whitepaper. Diese Art von Inhalten sind aufwendiger als “normale Inhalte”. Das bezieht sich jedoch nicht ausschließlich auf den Umfang des Contents sondern vor allem auf den Wert des Inhalts.
Whitepaper und E-Book sind Formate, die einen großen Mehrwert darstellen und dir daher auch mehr als nur ein bisschen Traffic bringen sollten. Das tun sie in der Regel auch. E-Book und Whitepaper werden dabei meist auf unterschiedliche Weise eingesetzt. Das Whitepaper wird häufig zu Generierung von Leads verwendet, da es meist eine sehr konkrete Fragestellung beantwortet. Dabei tragen sich Interessenten klassischerweise mit ihrer Emailadresse ein und erhalten im Gegenzug das Whitepaper.
Das E-Book wird häufig ohne Eintragung zu Verfügung gestellt. Je nach inhaltlichem Mehrwert werden E-Books gerne verlinkt, wodurch der Inhalt verteilt wird und eine höhere Reichweite erzielt. Dies zahlt letztendlich auf die Brand Awareness der eigenen Marke ein.
Was für Influencer Alltag ist, ist bei Unternehmen häufig noch nicht angekommen. Tests, Bewertungen und Rezensionen sind absolut hilfreicher Content für deine Leser. Natürlich ist dabei auf Neutralität zu achten. Denn nur so wirken Tests und Rezensionen authentisch.
Darüber hinaus bieten Tests in der Contenterstellung entscheidende Vorteile: Sie sind in so gut wie jeder Branche möglich und meist nicht sonderlich aufwendig.
Zugegegeben eigene Studien durchzuführen und Case Studies anfertigen zu lassen, ist aufwendig und eignet sich sicherlich nicht für jedes Unternehmen. Denn oft fehlen hier einfach die entscheidenden Möglichkeiten. Sollten es die Ressourcen jedoch zulassen, ist dies eine hervorragende Möglichkeit Inhalte mit einem wirklichen Mehrwert zu publizieren, die die eigene Expertise wie kein anderes Contentformat unterstreicht.
Besonders interessant sind Studien oder auch Case Studies, handelt es sich um ein erklärungsbedürftiges Produkt oder Dienstleistung.
Ganz gleich ob Text, Bilder oder Video. Anleitungen und Tutorials sind ein großartiges Contentformat, dass nicht nur Potenzial im DIY-Bereich aufweist. Auch im B2B-Bereich können Tutorials oder Anleitung genutzt werden.
Ich beschreibe in meinem Artikel zum Thema “Presseverteiler” Schritt für Schritt wie man einen klassischen Presseverteiler selber zusammenstellt. Für viele Unternehmen ist das ein absolutes No-Go. Schließlich nehme ich mir hiermit auf den ersten Blick meine eigene Arbeit. Das mag auf den ersten Blick so scheinen, jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass gerade diese Offenheit die Wertschätzung meiner Kunden steigert.
Das hat verschiedene Gründe. Manche Kunden scheitern trotz genauer Anleitung an der Aufgabe und engagieren mich, andere erkennen direkt auf den ersten Blick, welcher Aufwand hinter der Arbeit steckt.
Und dann gibt es auch noch die DIY-Künstler, die durch meine Anleitung tatsächlich ihren eigenen Presseverteiler erstellen. Zum einen freue ich mich immer, wenn meine Inhalte wirklich so gut sind, dass damit auch in der Praxis gearbeitet werden kann. Zum anderen bin ich nicht nur Dienstleister sondern auch Mentorin und biete verschiedene Trainings und Mentorings an, in denen ich zeige, wie man seine gesamte Pressearbeit selber machen kann. Ideal für jeden der schon selbst einen Presseverteiler erstellt hat.
Nicht immer eignet sich Text für deinen Content am besten. Manchmal darf es auch Content in Form eines Videos oder Podcasts sein.
Meiner Meinung nach kommt es hierbei immer auf auf den Inhalt an. Anhand dessen sollte entschieden werden, welches Format verwendet wird. Diskussionen sind als Text eher langweilig, als Video oder gar als Podcasts aber äußerst interessant. In einem Text lässt sich zudem oft nicht wirklich etwas zeigen. Sollten hierzu Bilder notwendig sein, ist der Einsatz eines Videos interessant.
Ein Format, welches immer wieder unterschätzt wird sind Infografiken. Denn diese informativen Grafiken, die Fakten anschaulich präsentieren, haben ein großes Potenzial. Zum einen bieten Sie deiner Zielgruppe einen großen Mehrwert. Zum anderen werden Sie gerne im Netz gestreut, da sie als besonders hilfreich gelten. Das führt zu vielen Backlinks, einer gesteigerten Brand Awareness und vor allem einer größeren Sichtbarkeit.
Alles in allem muss Content Marketing nicht langweilig sein. Im Gegenteil! Durch die vorgestellten Formate lässt sich der Mehrwert einzelner Inhalte relativ problemlos steigern. Dabei kommt es vor allem darauf an kreativ zu sein und eine Win-Win-Situation für deine Kunden (in Form von größerem Mehrwert) und für dich als Unternehmer (in Form von Sichtbarkeit, Backlinks, Leads, gesteigerter Brand Awareness, etc.) zu schaffen.
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]]>Für mich als Online-Unternehmerin ist der Fall ganz klar: Instagram sollte von Unternehmen genutzt werden. Ich selber nutze es, neben LinkedIn, als Hauptkanal im Bereich soziale Netzwerke. Warum es sich lohnt Instagram für Unternehmen zu nutzen, worauf zu achten ist und in welchen Fällen sich das soziale Netzwerk nicht lohnt, darüber schreibe ich im Folgenden.
Instagram ist eine der bedeutendsten sozialen Netzwerke der Welt und wird von Millionen Menschen genutzt. Immer mehr Unternehmen begreifen Instagram als Plattform, welche hilfreich für ihr Unternehmen ist. Dennoch sollte man sich als Unternehmer fragen, warum man Instagram überhaupt nutzen sollte.
Einer der wichtigsten und wohl offensichtlichsten Punkte, die für die Nutzung von Instagram sprechen, ist die Hohe Reichweite. Die App wird täglich von Millionen von Menschen überall auf der Welt genutzt. Alleine mehr als 200 Million Nutzer besuchen täglich mindestens ein Unternehmensprofil auf Instagram.
Daneben bietet das soziale Medium jedoch auch den Vorteil, dass eine Community rund um die eigene Brand aufgebaut werden kann. Zudem ist der direkte Austausch mit der Zielgruppe möglich. Rund 60 Prozent aller Instagramnutzer geben an, dass sie durch die Plattform auf neue Produkte aufmerksam werden.
Darüber hinaus ist die Nutzung der Plattform kostenlos und bietet somit einen budgetshonenden Einstieg in die sozialen Netzwerke. Im Vergleich zu Facebook ist auf Instagram auch noch der Aufbau einer gewissen Reichweite, bzw. Community möglich, ohne den Einsatz von Werbeanzeigen. Dies ist beim großen Bruder Facebook kaum noch ohne zu bewerkstelligen.
Als Unternehmen auf Instagram durchzustarten, hat also viele Vorteile. Doch wie startet man eigentlich richtig mit dem sozialen Netzwerk?
Wie bereits erwähnt, ist die Nutzung von Instagram kostenlos. Dabei macht es auch keinen Unterschied, ob du einen Basisaccount oder einen Unternehmensaccount anlegst. Die Anmeldung ist denkbar einfach und selbsterklärend. Doch bevor du damit startest, sollten bereits einige andere Punkte geklärt sein:
Einen Instagram-Account anlegen geht super einfach und sehr schnell. Und genau da liegt die Gefahr. Denn immer wieder höre ich Kunden sagen “Einen Account haben wir irgendwann schon angelegt.” Wenn man sich diese Account dann mal anschaut, dann sieht man Feeds mit wenigen Beiträgen, keiner durchdachten Biografie und alles in allem einen ziemlich verwahrlostem Gesamteindruck. Und das ist ein Eindruck, den kein Unternehmen von sich nach außen projizieren sollte. Daher sollte vor der Eröffnung eines jeden Accounts die klare Entscheidung FÜR Instagram inklusive Zielsetzung, Strategie und organisatorischen Entscheidungen gefällt werden.
Instagram ist für Unternehmen nicht mal eben Nice-to-Have sondern sollte ein klares Ziel erfüllen. Frage dich daher warum du Instagram für dein Unternehmen nutzen möchtest, bevor du dich daran macht einen Account einzurichten. Sinnvolle Ziele könnten beispielsweise der Aufbau einer Community, mehr Sichtbarkeit oder die Stärkung deiner Brand sein. Weniger gut ist an dieser Stelle das Argument “Das machen andere auch so”. Denn du solltest nicht anhand deiner Mitbewerber entscheiden sondern im Sinne deiner Zielgruppe und deiner Positionierung.
Neben der Zielsetzung solltest du dir auch überlegen mit welcher Strategie du deinen Instagram-Account betreiben möchtest. welche Formate und Inhalte genutzt werden sollen und vor allem auch wer den Account betreuen soll. Denn Instagram ist zeitaufwendig und nichts, was man auf professionelle Art und Weise mal eben nebenbei erledigen könnte. Daher ist es sinnvoll zu überlegen, ob ein Mitarbeiter die Kapazitäten und das Know-How hat, einen Instagramkanal zu betreuen, oder ob man dieser Aufgabe an einen Profi auslagert.
Erst wenn all diese Überlegungen und Entscheidungen getroffen wurden, solltest du dich daran machen einen Instagram-Account für dein Unternehmen anzulegen.
Einen Account bei Instagram anlegen, ist ein Kinderspiel. Wichtig für Unternehmen ist in diesem Zusammenhang aber darauf zu achten einen Business-Account anzulegen. Dazu muss man sich zunächst einmal ganz normal für Instagram anmelden und einen Account anlegen. Nachdem das erledigt ist, findet man unter den Einstellungen in die Möglichkeit den Account in ein Unternehmensprofil umzuwandeln.
Genauso, wie der normale Account ist auch ein Unternehmenskonto bei Instagram kostenlos. Der große Unterschied zwischen dem normalen Nutzerprofil und einem Unternehmenskonto besteht in einem erweitertem Funktionsumfang und die Nutzung der Statistik, welche später eine wichtige Rolle spielen wird.
Durch die Umstellung erhältst du Funktionen, wie das setzen eines Links im Profil oder die Nutzung von verschiedenen Buttons, wie “Anrufen”, “Email” oder “Route”, welche einen erheblichen Unterschied für dich als Unternehmer in der Beziehung zu deinen Kunden ausmachen können.
Da du ja bereits vor dem Anlegen eines Instagram-Kontos deine Strategie festgelegt hast, kannst du nun anhand dieser deine ersten Beiträge verfassen, die ersten Storys oder IGTVs posten oder dein erstes Instagram Reels erstellen.
Statt tagtäglich zu überlegen, was du heute posten sollst, ist es ratsam deine Inhalte strukturiert und langfristig zu planen. Das spart Zeit und ist wesentlich effektiver. Gleichzeitig nimmst du dir damit aber auch den täglichen Druck “noch schnell etwas posten” zu müssen und schafft die Grundlage um langfristig an Instagram dran zu bleiben.
Wenn du deinen ersten Beitrag erstellst, wird dir auffallen, dass du eine Hashtag-Recherche durchführen solltest um deine Beiträge so zu verlinken, dass sie möglichst viel Sichtbarkeit bei deiner Zielgruppe erzeugen. Eine Hashtag-Recherche ist von zeit zu Zeit sinnvoll und sollte nicht unterschätzt werden, denn sie kann ausschlaggebend dafür sein, ob dein Beitrag zum Flop wird oder nicht.
Ein wichtiger Punkt, der bei der Nutzung von Instagram für Unternehmen nicht vergessen werden darf, ist die Nutzung der Statistik und deren kontinuierliche Auswertung und auf Basis dieser die stetige Optimierung deiner Inhalte. Manche Inhalte werden besser angenommen als andere. Und damit du deiner Zielgruppe das geben kannst, was sie möchten, solltest du deine Statistik in einem festen Turnus auswerten. Das zeigt dir zudem, inwieweit du deine vorher gesetzten Ziele bereits erfüllt hast oder an welchen Stellen du noch nachbessern musst.
Gute Beispiele für gelungene Unternehmensauftritte auf Instagram gibt es zu Hauf. Daher hier nur eine kleine Auswahl:
Der Reisebusanbieter nutzt seinen Instagramaccount aktiv um auf Reisen Lust zu machen. Dabei dürfen natürlich keine Bilder von tollen Reisezielen fehlen. Besonders zu betonen, sind aber die Account-Takeovers die das Unternehmen regelmäßig macht. Hierbei gibt das Unternehmen seinen Account für einen bestimmten Zeitraum in die Hände von bekannten Influencern, wie z.B. Reisebloggern.
Ein ebenfalls sehr gutes Beispiel bietet das Unternehmen Runtastic. Auf dem Account des Fitness-Unternehmens finden sich vorrangig motivierende und inspirierende Beiträge, die Lust auf Sport machen.
Wer denkt der Chemieriese nutzt seinen Account für plumpes Whitewashing, irrt. Denn was sich die Marketing-Abteilung des Unternehmen hat einfallen lassen, ist wirklich gut. Denn hier wird mit emotionalem Storytelling gearbeitet. Product Placement hat auf dem Account keine Chance. Und das macht den Auftritt auch glaubwürdig, obgleich der vielen negativen Schlagzeilen, die sich das Unternehmen in den letzten Jahren eingehandelt hat.
Auch wenn vieles für Instagram spricht, gibt es auch einige Gründe sich als Unternehmen gegen einen Auftritt auf diesem sozialen Netzwerk zu entscheiden. Denn einen Unternehmensaccount auf Instagram zu betreiben, kann teuer und zeitaufwendig sein. Zudem verpflichtet das Anlegen eines Profils im Interesse des Unternehmens dazu, diesen langfristig zu pflegen. Insgesamt sollte ein Unternehmen zudem nicht auf zu viele Social-Media-Kanäle setzen, denn das überfordert mit der Zeit die meisten und ist nicht sonderlich effizient. Außerdem ist darauf zu achten, dass die eigene Zielgruppe überhaupt über Instagram erreicht werden kann. Zwar weichen die Altersstrukturen auf Instagram immer weiter auf, aber nicht jeder ist auf der Plattform vertreten. An dieser Stelle ist dann zu überlegen, welche Plattform die größte Schnittmenge mit der eigenen Zielgruppe bietet. Ist dies nicht Instagram, sollten andere Plattformen vorgezogen werden.
Ein Unternehmensauftritt auf Instagram hat viele Vorteile, aber auch einige Dinge, die es zu bedenken gibt. Wer sich dafür entscheidet verpflichtet sich für die langfristige Pflege des Account und den damit verbundenen Kosten, sowie Zeitaufwand.
Der Beitrag Warum Unternehmen Instagram für sich nutzen sollten erschien zuerst auf Lena Wingen.
]]>„Print ist tot“ – ein Satz der mich seit Jahrzehnten begleitet. Doch wie ist es wirklich? Handelt es sich um eine Tatsache oder doch eher um einen negativen, missverstanden Glaubenssatz?
Hi und Herzlich Willkommen zur fünften Folge der MEDIAthek by Lena Wingen
Du willst deine Meinung mit mir teilen? Dann schreib mir gerne eine Email an [email protected]
Zu meinen Angeboten für Selbstständige kommst du hier:
GRATIS Recherche Booklet: https://lenawingen.activehosted.com/f/7 Pressemappe Template: https://lenawingen.de/pressemappe-template/ Pressearbeit Mentoring: https://lenawingen.de/pressearbeit-mentoring/ Mehr Informationen zu meinen Workshops und Dienstleistungen für Unternehmen findest du hier:
Workshops: https://lenawingen.de/workshops/ Dienstleistungen: https://lenawingen.de/public-relations/ Du hast Fragen, Anmerkungen oder Anregungen? Dann schreib mir an [email protected]
Transkript
[00:00:00] In dieser Folge verrate ich dir warum Social Media dich nicht sichtbar machen wird, welche Möglichkeiten es stattdessen gibt, und welche davon dir wirklich am meisten Sichtbarkeit bringt, ohne dass du dabei ein riesiges Budget brauchst oder stundenlang Dich damit erst beschäftigt.
[00:00:15] Music.
[00:00:40] Ich bin Lena und als PR-Mentorin und Beraterin zeige ich selbstständigen und Unternehmen mit meinen Mentorings und Workshops wie sie langfristig sichtbar werden und sich als Experte am Markt positionieren
[00:00:52] ohne großes Marketingbudget ohne enormes Marktgeschrei und ohne Vorwissen im Bereich PR oder Marketing.
[00:00:59] Jetzt mal Hand aufs Herz wie viel Zeit verbringst du auf Social Media?
[00:01:03] Also wenn ich mir mal meine aktuellen Statistiken der letzten Woche anschaue, dann sind es bei mir allein auf Instagram rund anderthalb Stunden pro Tag.
[00:01:11] Hinzu kommt dann noch die Vorbereitungszeit für meine Postings, dass heißt Bilder oder Grafiken erstellen, Captions schreiben und da komme ich
[00:01:20] pro Woche auf vier Stunden. Das heißt ich verbringe im Schnitt etwas über zwei Stunden alleine auf Instagram am Tag
[00:01:28] dazu kommt dann bei mir noch LinkedIn aber das lasse ich jetzt einfach mal außen vor. Vorallem kann ich da auch nicht ganz nachvollziehen wie viel Zeit ich dort täglich verbringen.
[00:01:37] Zwei Stunden auf Instagram und ich bin tatsächlich nicht so der Typ der sich absolut im Scrollen verliert sondern ich bin mittlerweile schon sehr fokussiert.
[00:01:46] Und benutze instagram wirklich als Marketinginstrument und weniger ja ich sag mal für meine Freizeit weil ich mich einfach auch soviel damit beschäftige und ich einfach gemerkt habe dass es ohne Fokus
[00:01:58] ausartet und Zeit frisst die einfach nicht habe oder dich einfach an anderer Stelle besser investiere.
[00:02:04] Also ich muss sagen zwei Stunden pro Tag finde ich schon ganz schön viel gerade wenn man mal davon ausgeht dass man mit einem normalen Arbeitstag von 8 stunden 2 Stunden alleine nur mit Social Media verbringen
[00:02:15] und klar als Selbständige habe ich nicht diesen typischen Achtstundentag manche Tage sind wesentlich länger andere sind wesentlich kürzer
[00:02:23] Aber 2 Stunden pro Tag selbst bei zehn oder zwölf Stunden arbeite ist immer noch ein enormer Anteil an meinem täglichen Arbeitsalltag.
[00:02:33] Klar ist Social Media total wichtig und ich mag meine Community auch total und ich bin mega dankbar dafür was ich da in den letzten Jahren schon getan hat und was sich ergeben hat welche Kontakt
[00:02:43] ich machen konnte und auch der tägliche Austausch über Social Media mit meinem Business Buddies ist natürlich super
[00:02:50] aber wenn ich mir dann den Aufwand und auch meine Reichweite anschaue dann steht das eigentlich nicht wirklich in Relation zueinander und ich kriege jedes Mal Bauchschmerzen wenn ich das ganze sehe
[00:02:59] ich bin jetzt seit knapp zweieinhalb Jahren mit meinem Business Account auf Instagram ich hatte Instagram natürlich vorher schon ich mag Instagram sehr und das ist für mein Business das Haupt soziale Netzwerk mit dem ich arbeite.
[00:03:11] Aber wenn ich mir wirklich die Reichweite anschaue und den Aufwand ich dafür betreibe – da werde ich gleich auch noch mal ein bisschen genauer drauf eingehen – dann finde ich das schon erschreckend wie viel Zeit wir für eigentlich eine ziemlich eingeschränkte Reichweite investieren
[00:03:26] und vielleicht geht es dir ja auch so denn das mit der Sichtbarkeit und Social Media ist tatsächlich so ein kleines Missverständnis
[00:03:32] und ja klar es gibt diese riesengroßen Account auf Business Account die jeder kennt und die auch auf Social Media eine große Reichweite haben
[00:03:40] aber wenn wir ehrlich sind und wenn du dir auch mal anschaust wie deine Konkurrenz aufgestellt ist
[00:03:46] dann sind das tatsächlich doch eher die Ausnahme denn in der Regel dauert es wirklich lange bis man viele Follower aufbaut und diese dann auch hält klar
[00:03:56] es gibt auch die Accounts die schummeln das kennt natürlich auch mittlerweile jeder und es ist ja auch kein Geheimnis das gerade große Account und Influencer Account damit stark arbeiten
[00:04:06] und ich finde alleine die Tatsache dass es das gibt also die Möglichkeit Follower zu kaufen bzw durch andere Mittel also wie z.b. Abo oder like Gruppen die Reichweite künstlich zu erhöhen
[00:04:19] zeigt doch schon das Social Media und Sichtbarkeit bzw Reichweite einfach nicht so glücklich miteinander funktionieren
[00:04:27] aber was kann ich eigentlich machen wenn Social Media so gar nicht
[00:04:31] unbedingt mega gut ist um die Sichtbarkeit aufzubauen? Es gibt natürlich ganz viele verschiedene Möglichkeiten zum einen kannst du Anzeigen schalten um deine Reichweite
[00:04:40] zu erhöhen indem du quasi die Reichweite kaufst du kannst aber natürlich auch über Content Marketing arbeiten also einen Podcast starten einen Blog
[00:04:50] schreiben oder auch über Blogs bzw Videos arbeiten und dort deine Inhalte platzieren.
[00:04:57] Das ist natürlich die super Möglichkeit die ich auch sehr sehr gerne nutze wie man merkt ich habe diese Podcast den du gerade hört aber es gibt natürlich auch und die gibt es schon sehr lange
[00:05:05] mein Blog über PR Content Marketing und Social Media ich finde das eine sehr gelungene Art um Sichtbarkeit aufzubauen vor allen Dingen auch weil sie sehr sehr nachhaltig arbeitet das heißt du erstellst einmal Inhalte stellst sie online
[00:05:20] kannst diese öfters auch noch weiter verwerten recyceln und so weiter
[00:05:25] aber letztendlich bleibt der Inhalt halt bestehen und arbeitet dann langfristig für dich.
[00:05:32] Diese zwei Möglichkeiten die ich jetzt genannt habe und es gibt noch viele weitere die aber auch genau die gleichen Nachteile haben
[00:05:38] sind zum einen hohe Kosten das hast du z.b. bei den Anzeigen für die Reichweite die du haben möchtest
[00:05:45] musst du natürlich einen gewissen Preis bezahlen und in dem Moment wo die Anzeige Aus schaltest ist deine Reichweite halt auch oder geht der Ausbau deiner Reichweite weg
[00:05:55] das ist beim Content-Marketing natürlich anders wie gesagt dass er arbeitet langfristig und nachhaltig für dich deshalb nutze ich sehr sehr gerne.
[00:06:02] Aber Content-Marketing braucht erstmal Zeit um sich überhaupt zu etablieren um die Reichweite zu geben.
[00:06:10] Das sind natürlich beides Gründe also Kosten und einfach die Zeit die man erstmal aufbringen muss bzw auch die es dann dauert bis das ganze überhaupt wirkt sind nicht unbedingt
[00:06:21] ja Arten die besonders sinnvoll sind wenn man seine Reichweite wirklich sofort angehen möchte und sofort steigern möchte
[00:06:28] was viele in dem Zusammenhang nicht wissen ist dass insbesondere Pressearbeit hauptsächlich dazu dient mehr Sichtbarkeit zu produzieren
[00:06:35] Pressearbeit hat gerade im Vergleich zu anzeigen oder auch zu Content-Marketing entscheidende Vorteile.
[00:06:41] Zum einen kostet Pressearbeit dich erstmal nichts also es ist anders wie Marketing wo du ja erstmal um überhaupt mitmachen zu dürfen ein Marketingbudget brauchst bei der Pressearbeit brauchst du das nicht Pressearbeit ist an sich kostenlos
[00:06:54] zum anderen ist Pressearbeit aber auch besonders freundlich wenn es um den Zeitaufwand geht.
[00:07:00] Denn mit nur wenigen Stunden im Monat und wie viel man da so rechnen kann das
[00:07:04] gehe gleich noch drauf ein kannst du schon wirklich richtig gute Ergebnisse erzielen und das habe ich und auch meine Kunden in den letzten Jahren immer mal wieder bewiesen dass es wirklich überhaupt nicht viel Zeit
[00:07:15] benötigt und tolle Ergebnisse durch Pressearbeit zu kreieren
[00:07:20] die Reichweite selbst bei kleinen Medien ist viel viel höher als das was du auf Social Media erreichen kannst auch das schauen wir uns gleich im Detail noch mal an.
[00:07:28] Und du kannst die Zielgruppe auch in Masse erreichen also
[00:07:33] ich sag mal bei vielen Medien ist deine Reichweite absolut also du hast wenige Streuverluste und das kommt ein bisschen darauf an wie gut du recherchierst und wie gut und effizient deine Pressearbeit ist
[00:07:45] das ist aber ein anderes Thema. Letztendlich ist es aber so dass du einfach eine große Masse erreichst und diese Masse besteht hauptsächlich aus seiner Zielgruppe und das ist ein riesen Vorteil der Pressearbeit den du auf jeden Fall für dich nutzen solltest.
[00:07:59] Ein ganz ganz entscheidender Vorteil durch an der Stelle auch nicht vergessen möchte ist
[00:08:04] gerade im Vergleich zu den Formaten wie beim Content-Marketing gut du selber der Herausgeber bist ist bei der Pressearbeit dass du.
[00:08:13] Ein viel höhere Glaubwürdigkeit hast
[00:08:15] das kommt alleine dadurch dass dazwischen quasi noch jemand sitzt nämlich der Journalist oder Redakteur der quasi ja den Artikel schreibt.
[00:08:24] Und dir damit deinen Expertenstatus und auch deine Glaubwürdigkeit erst vermitteln natürlich kannst du auch in deinen eigenen Artikel und in deinen eigenen Inhalten zeigen
[00:08:35] dass du weißt wovon du sprichst aber es ist natürlich für Außenstehende immer noch so ein
[00:08:40] gewisse Proof dabei wenn noch eine dritte Person das ganze erstmal geprüft hat und so begeistert von dir ist
[00:08:47] dass sie darüber schreibt und dich in dem Artikel erwähnt. Um jetzt mal ein bisschen tiefer zu gehen und Pressearbeit und so schon wieder hinsichtlich Reichweite und auch Zeitaufwand vergleichen zu können möchte ich mal ein paar kleine Zahlen ins Spiel bringen.
[00:09:01] Wie bereits eingangs erwähnt liegt mein täglicher Aufwand für Social Media also nur für Instagram bei rund 2 Stunden das macht monatlich einen Aufwand von rund 60 Stunden wenn wir von 30 Tagen ausgehen
[00:09:14] meine Reichweite liegt laut meinem aktuellen Insights zwischen 600 und 750 das schwankt um bisschen die Impressionen springen auch zwischen 1900 und 2900
[00:09:26] hin und her das kommt ein bisschen darauf an wie aktiv ich bin deshalb nehmen wir einfach mal von diesem Zwischenwerten aus.
[00:09:34] Pressearbeit kann man schon mit fünf bis acht Stunden im Monat wirklich viel erreichen
[00:09:39] wir gehen hier jetzt aber mal davon aus dass man gerade erst anfängt und dann braucht man doch für alles ein bisschen länger und daher gehe ich nicht jetzt einfach mal mit 16 Stunden
[00:09:48] im Vergleich zu Social Media mehr erinnern und 60 Stunden ist das schonmal eine Zeitersparnis von 44 Stunden im Monat und das ist natürlich gigantisch
[00:09:56] aber was kann ich jetzt mit diesem 16 Stunden für die Pressearbeit wirklich erreichen
[00:10:01] realistisch ist gerade zu Beginn ungefähr eine Erwähnung im Monat durchschnittlich
[00:10:07] bei der Pressearbeit ist das immer so eine Sache man kann jetzt nicht sagen ich habe eine Erwähnung pro Monat sondern manchmal habe ich einen Monat gar keine aber den nächsten Monat dafür zwei oder drei
[00:10:16] und genau so geht das weiter also man kann quasi nur auf lange Sicht rechnen durchschnittlich wie viel habe ich den pro Monat erreicht
[00:10:23] deshalb an der Stelle 16 Stunden pro Monat Aufwand halt ungefähr eine Erwähnung durchschnittlich im Monat
[00:10:30] die Reichweite die man mit Pressearbeit bzw den Nutzen den man durch Pressearbeit und diese Erwähnung erzielt ist natürlich total abhängig vom Medium und es ist auch super schwierig da jetzt wirklich zahlen.
[00:10:42] Zu nennen aber da ich das ja hier im so vergleichen möchte muss ich da natürlich auch ein paar Vergleichswerte rauskramen kommt aber natürlich total darauf an welches Medium man hat wie hoch die Streuverluste sind und
[00:10:56] ja wie hoch die Reichweite des medius an sich überhaupt ist grundsätzlich kann man sich schon mal bei den Streuverlusten merken dass es immer so ist das
[00:11:04] thematisch sehr eng gefasste Medien kleinere Streuverluste haben als breite Medium wie z.b. der Tageszeitung die einfach von super vielen verschiedenen Menschen gelesen wird die eigentlich außer dass sie sich über das aktuelle Tagesgeschehen informieren möchten
[00:11:19] of
[00:11:19] nicht unbedingt groß Überschneidungspunkte haben das ist natürlich bei einem thematisch eng gefassten Medium wie z.b. eine Magazin für Fahrradfahrer ganz ganz anders weil da ist das Verbindende Medium warum diese Menschen abkaufen ist Thema an sich und
[00:11:34] dementsprechend sind die Streuverluste wenn du ein Produkt hast oder deine Zielgruppe wirklich fahrradfahren sind natürlich viel viel geringer.
[00:11:42] Das heißt natürlich jetzt auch und Umkehrschluss ich kann hier keine absolute Zahlen denn mit der wir das Ganze vergleichen können aber ich kann dir natürlich ein paar Einblicke geben damit du verstehst was ich meine und auch ein Gefühl dafür bekommst warum ich sage
[00:11:55] Pressearbeit sich viel viel besser eignet sichtbar zu werden als über Social-Media-Kanäle.
[00:12:01] Ein Beispiel was ich mal raus greifen möchte für ein thematisch eher eng gefasstes Magazin ist nunmal schwer Manager-Magazin das werden wahrscheinlich die meisten von euch kennen Sat 1 Auflage von knapp 99000 stand
[00:12:14] Februar 2020 und damit eine Reichweite von etwas über einer halben Millionen.
[00:12:20] Nur kurz zur Anmerkung Auflage und Reichweite sind bei Medien nicht das gleiche.
[00:12:27] Was bedeutet die Auflage ist die anzahl der der Magazine die gedruckt wurden die Reichweite heißt wie viel Menschen das lesen das heißt wenn du dir vorstellst du kaufst ein Magazin dann liest das ja nicht vielleicht nur du sondern auch noch deinen Partner oder
[00:12:42] ja irgendjemand anders
[00:12:44] genauso ist es natürlich auch wenn du dir vorstellst die Zeitschrift nirgendwo ausliegen wie z.b. in der Arztpraxis die werden natürlich nicht nur von einer Person konsumiert sondern von mir gegönnt und dementsprechend gibt es immer noch eine Angabe wie viele Personen das ganze lesen wie jetzt.
[00:12:59] Dem Beispiel folgend bei manager magazin Auflage von 99 000 und Reichweite von etwas über einer halben Million bedeutet das im Schnitt ein Medium ein Magazin von
[00:13:12] knapp fünf Personen gelesen wird hier hast du natürlich eine super große Reichweite
[00:13:17] kleine Streuverluste ähnlich wie z.b. auf mein Business Punk Magazine habe aber eine kleine Auflage
[00:13:24] von knapp 35.000 Exemplaren laut Verlag
[00:13:29] unten die Reichweite weiß ich in dem Fall tatsächlich nicht aber selbst wenn wird nur sagen die liegt bei einer also ein Medium wird von einer
[00:13:38] Personen gelesen dann haben wir ja trotzdem immer noch eine Reichweite von 35000 was natürlich die schlechte ist was aber nicht so sein wird die Reichweite wird wesentlich höher liegen aber auch hier haben wir wahrscheinlich relativ geringe Streuverluste wenn du halt wirklich ein bisschen Stema hast
[00:13:52] und in dieses Magazin kommst und dort eine Erwähnung hast dann hast Du natürlich nur große Reichweite innen auch sehr etablierten und angesehen und Magazin.
[00:14:01] Ein Gegenbeispiel für ein breites Video möchte ich gerne noch nennen das wäre z.b. die Frankfurter Allgemeine Zeitung die FAZ hat eine Auflage von 183 000 Exemplaren
[00:14:13] und dementsprechend natürlich auch eine gewisse Reichweite und vor allen Dingen natürlich auch eine gewisse journalistische Bedeutung in Deutschland das ist aber an der Stelle erstmal zu vernachlässigen
[00:14:25] in dem Punkt möchte ich einfach nur mal kurz darauf eingehen das breite Medien halt viel viel höhere Streuverluste haben denn wie du dir vorstellen kannst ne FAZ
[00:14:34] wird von ganz ganz vielen verschiedene Menschen mit verschiedenen Interessen gelesen und konsumiert und sie die haben eigentlich an der Stelle nichts gemein.
[00:14:43] Dementsprechend sind die Streuverluste hier vieviel hören
[00:14:47] kleines Gedankenexperiment an der Stelle stell dir vor nur ein Prozent der FAZ Leser würden dein Erwähnung sehen dann werden wir immer noch bei 1800 und damit nur unwesentlich schlechter in der Reichweite beim als bei meinem Social Media Account wo ich allerdings 60 Stunden
[00:15:04] im Monat für investive und nicht wie angenommen
[00:15:07] 16 und das finde ich schon sehr sehr krass und sehr eindeutig um einfach mal zu zeigen dass Pressearbeit sich wesentlich besser eignet um eine gewisse Reichweite aufzubauen und deine Zielgruppe erstmal
[00:15:19] zu erreichen Pressearbeit lohnt sich also richtig wenn man wirklich effizient sichtbar werden möchte.
[00:15:26] Social Media ist natürlich auch wichtig aber halt nicht so super geeignet und wirklich.
[00:15:31] Effizient sichtbar zu werden sondern eher um dann eine Community zu festigen was aber ja erst der zweite Schritt ist erstmal muss deine Zielgruppe dich ja überhaupt kennenlernen bevor sie dann
[00:15:42] zu deiner Community hinzustoßen kann.
[00:15:45] Mein Fazit nachdem ich für diese Folge die ganzen Informationen mal zusammengesucht habe und auch die genauen Zahlen rausgesucht habe obwohl mir natürlich die Problematik einfach schon bekannt war
[00:15:56] ist aber auch wieder für mich ein Learning der das ganze hat mir deutlich gezeigt dass auch Pressearbeit in meinem Dissens Alltag viel zu kurz kommt und ich eigentlich viel mehr Priorität darauf liegen müsste und mein Fokus etwas verschieben müsste
[00:16:08] und nicht ganz so viel Zeit fürs Duschen wieder auf werden sollte sondern davon die paar wenigen Stunden ich für Pressearbeit wirklich brauche einfach abknapsen sollte
[00:16:17] ich weiß aber noch mal kurz zusammen was ich dir aus dieser Folge mitgeben möchte.
[00:16:22] Social Media ist einfach nicht unbedingt der beste Weg um mit seiner Zielgruppe sichtbar zu werden auch wenn das immer so gesagt wird und so rüberkommt aber letztendlich bietet dir so schön wie der nicht unbedingt die größte Reichweite.
[00:16:36] Es gibt sehr sehr viele verschiedene Möglichkeiten
[00:16:39] wie z.b. anzeigen oder Content-Marketing um sichtbar zu werden die meisten davon brauchen aber entweder ein hohes Budget oder einen großen Zeitaufwand und oft sind sie sehr sehr langfristig angelegt
[00:16:50] wenn sie kein großes Budget haben um sofort sichtbar zu werden und du brauchst halt erstmal ein gewissen Zeitraum in dem das ganze wächst und sich etabliert damit das Ganze funktioniert und auch wirklich dir Sichtbarkeit
[00:17:01] bietet Pressearbeit hat als primäres Ziel dir mehr Sichtbarkeit zu verschaffen das ist etwas was du wirklich veränderlichen solltest nach dieser Folge
[00:17:10] und Pressearbeit kostet dich erstmal nichts und braucht auch wirklich nur wenig Zeit um effizient zu funktionieren
[00:17:17] ich hoffe dass ich auch dich mit dieser Folge etwas dazu anlegen konnte Presse arbeiten mehr in den Fokus zu nehmen und dich damit in Zukunft etwas verstärkt zu befassen denn es lohnt sich wirklich
[00:17:28] damals sind wir auch schon am Ende dieser Folge und ich möchte dir wie immer einen kleinen Ausblick auf die nächste Folge geben wenn dort spreche ich über das Thema Printmedien.
[00:17:36] Und warum diese noch lange nicht tot sind und vollkommen unterschätzt werden wenn die diese Folge der MEDIAthek gefallen hat dann lasst mir sehr gerne eine Bewertung bei iTunes da.
[00:17:45] Und schalte in der nächsten Folge wieder ein.
[00:17:48] Music.
[00:17:53] Das war es auch schon wieder mit dieser Folge in der Mediathek schön dass du dabei warst und bis zum nächsten Mal.
[00:17:59] Music.
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]]>Als Blogger ist das Media Kit ein wichtiges Thema. Spätestens wenn du deinen Blog monetarisieren möchtest, wird es Zeit, dass du dich mit der Erstellung eines Media Kits auseinandersetzt. Denn die Qualität deines Media Kits wird mit darüber entscheiden, ob und welche Kooperationen du mit deinem Blog erzielen kannst.
Aber was ist ein Media Kit überhaupt? Ein Media Kit ist eine Präsentation deiner Leistungen und Kooperationsmöglichkeiten deines Blogs oder deiner Social-Media-Kanälen. Du präsentierst, welche Menschen du mit deinen Inhalten erreichst und zeigt mögliche Werbe- und Kooperationsmöglichkeiten auf.
Dein Media Kit nimmt also eine entscheidende Rolle ein, wenn es darum geht mittels eines Blogs Geld zu verdienen. Daher sollte dein Media Kit professionell erstellt und sorgsam designt sein.
Ein Media Kit ist immer dann sinnvoll, wenn du mit deinen Inhalten und der von dir erstellten Plattform (deinem Blog) Geld verdienen möchtest. Allerdings ist dies erst möglich, wenn du mit deinem Blog auch eine gewisse Reichweite aufgebaut hast. Gleiches gilt für deine Social Media Kanäle. Denn auch diese eignen sich für Werbekooperationen.
Jedoch solltest du nicht gleich bei der Erstellung deines Blogs ein Media Kit erstellen. Das wirkt nämlich ein bisschen abgehoben. Ein Media Kit lohnt sich erst dann, wenn du so viele Menschen erreichst, dass dein Blog auch wirklich für Unternehmen interessant wird. Das kann je nach Nische und Zielgruppe äußerst unterschiedlich sein. Da du deine Zielgruppe in der Regel aber am Besten kennst, wird dir auch bewusst sein, wie groß oder klein die Nische ist.
Bei der Erstellung des Media Kits solltest du vor allem darauf achten, dass es professionell und übersichtlich daherkommt. Außerdem ist wichtig, dass dein Media Kit stets aktuell ist. Daher solltest du deine Zahlen, Daten und Fakten regelmäßig prüfen und bei größeren Veränderungen direkt aktualisieren. Achte außerdem darauf, dass dein Text einfach zu lesen ist. Das erreichst du zum Beispiel durch einfache, nicht zu verschachtelte Sätze. Zudem sollte das Media Kit natürlich in deinem Corporate Design gehalten sein. Um dein Media Kit übersichtlicher zu machen, solltest du mit Überschriften, Zwischenüberschriften und Aufzählungen arbeiten.
Jedes Media Kit ist anders und das bietet Raum für Kreativität und die Freiheit dein Media Kit nach deinen Bedürfnissen zu gestalten. Nichts kann, alles muss. Je nach Thema deines Blogs und deiner Zielgruppe ist ein Media Kit vollkommen unterschiedlich aufzubauen und auch inhaltlich anders zu bewerten. Hier ein paar Ideen, was in der Regel in deinem Media Kit enthalten sein sollte:
Natürlich sieht der Idealfall anders aus, aber in der Realität ist leider wenig Zeit für Recherche und so passiert es immer wieder, dass deine Kooperationspartner vor der Kooperationsanfrage noch nie einen Blick auf deinen Blog oder deine Kanäle geworfen haben. Damit sie nicht nur dem Bauch heraus entscheiden müssen, ob dein Blog zu ihnen passt, ist es wichtig, dass es eine detaillierte Blogbeschreibung in deinem Media Kit gibt, welche Auskunft darüber gibt, was dein Blogkonzept ist, welchen Personenkreis du erreichen möchtest und in welchem Rhythmus du publizierst.
Auch wenn du detailliert Auskunft gibst, achte darauf das dein Text nicht zu lang und ausufernd wird.
In diesem Text geht es weniger um deinen Blog als viel mehr darum zu verraten wer dahinter steckt. Hier hast du Platz dich als Person vorzustellen. Schreibe darüber was dich zum Bloggen motiviert hat und welche Vision du mit deinen Inhalten verbindest. Den Text solltest du zudem mit einem sympathischen Foto von dir anreichern.
Ein absolutes Muss in deinem Media Kit sind die Kennzahlen oder auch KPIs (Key Performance Indicator). Je nachdem für was du dein Media Kit anlegst – Blog oder Social Media Kanal – unterscheiden sich die Statistiken. Hier solltest du angeben, wie viele Besucher dein Blog oder Kanal hat, seit wann du das Ganze betreibst und wie sich der Blog seither entwickelt hat, außerdem sind die durchschnittlichen Conversionrates und bei deinen Social Media Kanälen die Engagement Rate, sowie Followeranzahl interessant. Neben den direkten Zahlen zu deinen Kanälen, sind auch demografische Daten deiner Zielgruppe essenziell.
Bei allen Angaben solltest du das Datum notieren und angeben um die Aktualität deiner Statistiken zu gewährleisten.
Wenn du häufig mit Unternehmen zusammenarbeitest, hast du sicherlich eine gewisse Auswahl an Werbemöglichkeiten oder Paketen, die du immer wieder verkaufst. Im Media Kit kannst du bereits angeben, welche Optionen zur Verfügung stehen. So kannst du beispielsweise angeben, ob du in deinem Blog Bannerwerbung schaltest oder ob du Gastartikel anbietest.
Nachdem du erste Kooperationen und Werbedeals durchgeführt hast, kannst du in deinem Media Kit deine bisherigen Kooperationspartner als referenz angeben. Auch das zeigt neuen Kooperationspartnern deine Relevanz innerhalb der Nische. Auch Erwähnungen in Presse und Medien bauen deine Reputation auf und gehören daher ebenfalls ins Media Kit. Gerne kannst du diese Artikel und Erwähnungen auch unmittelbar verlinken. Konntest du von deinen bisherigen Kunden ein Testimonial gewinnen, kannst du dieses natürlich ebenfalls in dein Media Kit nehmen.
Last but not least. Natürlich solltest du in deinem Media Kit auch deine Kontaktdaten angeben. An dieser Stelle solltest du alle wesentlichen Informationen wie Emailadresse, Telefonnummer und auch die URL zu deinem Blog angeben.
Es gibt viele Möglichkeiten ein professionelles Media Kit zu erstellen. Natürlich kannst du mit professionellen Programmen, wie InDesign, Illustrator oder Photoshop arbeiten. Bist du kein Grafik-Profi ist das aber auch kein Problem. Auch mit PowerPoint oder Canva kannst du als Design-Laie ein qualitatives Media Kit erstellen.
Ein absoluter Pluspunkt bei Canva: Hier findest du bereits etliche Vorlagen, die sich eignen um dein Media Kit zu erstellen.
Hier einige Inspirationen:
Das Media Kit nutzt du immer dann, wenn du eine Kooperation eingehen möchtest. Das kann dann sein, wenn Unternehmen aktiv anfragen oder du dich um eine Kooperation bemühst. Dein Media Kit gehört aber auch auf deine Website. Idealerweise erstellst du eine Seite mit Informationen für Interessenten an Werbekooperationen, die du im Footer verlinkst. Dort solltest du dein Media Kit zum Download anbieten, damit deine potenzieller Partner sich bereits eingehend über dich und deinen Blog, sowie die Möglichkeiten der Kooperation informieren.
Da dein Media Kit dich von deiner besten Seite zeigen solltest, solltest du auch damit werben. Nimm herausstechende Beispiele und erläutere, warum genau du der richtige Werbepartner bist. Hast du beispielsweise einen besonders gern gelesenen Artikel, dann stell diesen in deinem Media Kit mit den dazugehörigen KPIs vor.
Auf deinem Blog gelten deine Regeln und das darfst du auch bereits im Media Kit festhalten. Gib an, dass du alle Kooperation als Werbung kennzeichnest und das du das letzte Wort über den Inhalt hast. Sonst passiert es leicht, dass Firmen auf andere Konditionen bestehen. Halte also alles, was dir wichtig ist bereits im Media Kit fest.
Der Beitrag So erstellst du ein professionelles Media Kit erschien zuerst auf Lena Wingen.
]]>Content Marketing ist mittlerweile schon fast so etwas wie ein Pflichtprogramm geworden für jeden und jedes Unternehmen, dass seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten will und auf Social Media aktiv ist.
Doch gerade weil Content Marketing obligatorisch geworden ist, fehlt es häufig an einer Strategie. Wie man eine solche erstellt, möchte ich im folgenden beschreiben.
Bevor du mit Content Marketing starten kannst, solltest du dir Gedanken darüber machen, warum du diese Art des Marketings überhaupt nutzen möchtest. Denn Content Marketing ist langfristig angelegt und sollte somit auch sehr wohl überlegt sein. Einmal ein Format veröffentlicht, verpflichtest du dich dieses kontinuierlich weiterzuführen. Mit einer solch großen Verpflichtung sollte dir auch bewusst sein, welche Ziele du durch dein Content Marketing verfolgst.
Die Gründe Content Marketing zu nutzen können durchaus sehr verschieden sein und reichen von dem Wunsch nach mehr Sichtbarkeit über die Nutzung als Kunden-Wiki bis hin zur Landingpage für einen Lead-Magneten, welcher die Newsletterliste befüllen soll.
Da die Gründe für die Nutzung von Content Marketing so divers sind, solltest du dir vorab Gedanken machen, was du damit erreichen möchtest. Ohne diese Zielsetzung kannst du nachher nämlich nicht ergründen, ob deine Texte, Podcastfolgen oder Videos ihren Zweck erfüllen.
Nachdem du deine Ziele gesteckt hast, geht es daran zu entscheiden, welches Contentformat du nutzen möchtest bzw. solltest. Diese Frage ist zum einen von deiner Zielgruppe, aber auch von deinen eigenen Präferenzen abhängig.
Es gibt viele verschiedene Faktoren, die es bei der Auswahl des Contentformats zu beachten gibt, zum Beispiel solltest du dir über den Zeitaufwand und die positiven und negativen Aspekte, die jedes Format mit sich bringt, klar sein. Eine Entscheidungshilfe mit allen Informationen zu den einzelnen Formaten, habe ich in diesem Artikel für dich zusammengefasst.
Natürlich kannst du dich auch für mehr als ein Contentformat entscheiden. Und wenn man sich viele große Content Marketer anschaut, dann sieht man ebenfalls, dass diese häufig mit mehreren Formaten arbeiten. Jedoch solltest du nicht alles auf einmal angehen. Denn Content Marketing – egal in welcher Form – ist Arbeit. Wenn du dich gleich an allen drei Formaten, also Text, Audio und Video, versuchst, kann ich garantieren, dass nicht eins deiner Formate lange bestand haben wird.
Meine Empfehlung für jeden, der mit Content Marketing starten möchte, ist sich zunächst für ein Format zu entscheiden. Ist dieses bereits etabliert und sitzen alle Abläufe, dann kannst du natürlich auch ein weiteres Format hinzunehmen. Aber Achtung: Etabliert bedeutet nicht, dass du zwei Monate kontinuierlich dran geblieben bist, sondern wirklich schon einen ganzen Fundus an Mehrwert auf dem jeweiligen Format vorweisen kannst. So habe ich meinen Podcast erst nach gut 2,5 Jahren Blogerfahrung gestartet, obwohl es mir bereits lange in den Fingern gekribbelt hat.
Nachdem du dein Contentformat gewählt hast, solltest du dir Gedanken darüber machen, wie oft du dieses bespielen kannst. Im Grunde ist der Turnus ganz dir überlassen und es kommt vor allem darauf an, dass du diesen langfristig bedienen kannst, jedoch lohnt es sich auch einmal zu schauen, was deine Konkurrenz so treibt.
Schau dich einmal um und beobachten, wie oft hier Blogartikel, Podcastfolgen oder Vlogs veröffentlicht werden. Diese Beobachtungen solltest du als Benchmark nehmen. Natürlich gibt es immer wieder (auch sehr erfolgreiche) Ausnahmen, die viel mehr oder viel weniger veröffentlichen als andere. Der Durchschnitt gibt dir jedoch eine Ahnung davon, was du bei den jeweiligen Formaten in etwa schaffen solltest, um wettbewerbsfähig zu sein.
Das kann von Format zu Format sehr unterschiedlich sein. Blogartikel können wöchentlich oder auch nur einmal im Monat veröffentlicht werden. Podcastfolgen werden in der Regel wöchentlich oder alle zwei Wochen publiziert. Videoblogger hingegen veröffentlichen durchschnittlich meist sogar mehrmals pro Woche ein Video.
Dein Format steht, du hast dir auch bereits einen Turnus für deine Veröffentlichungen gesetzt. Jetzt fehlt noch der thematische Rahmen. Und das ist tatsächlich gar kein so leichtes Thema. Denn wahrscheinlich hast du bereits eine Nische, in der du dich bewegst. Doch deine Nische ist häufig nicht gleichzusetzen mit deiner Themenauswahl. Meist sind die Nischen, obwohl spitz gewählt, thematisch immer noch recht breit. Zu breit um sinnvolles Content Marketing zu betreiben.
Nehmen wir mich als Beispiel. Meine Positionierung ist spitz, mein Themenbereich mit PR, Content Marketing und Social Media recht breit. Neben diesen “fachlichen” Themen kommen noch viele weitere Themen, wie das Leben als Selbstständige, das Gründen in jungen Jahren, usw. hinzu, die mich tagtäglich begleiten. Diese Themen sind zwar interessant, gehören aber nicht in den Themenrahmen, den ich mir für meinen Blog gesetzt habe. Hier habe ich mich auf die drei Bereiche PR, Content Marketing und Social Media beschränkt und selbst das ist immer noch recht breit.
Leichter ist es, sich wirklich zunächst auf einen Bereich zu konzentrieren. Du könntest dir Beispielsweise auch erstmal nur ein soziales Netzwerk vornehmen und dich darauf beschränken. Alleine hierbei wirst du merken, wie viele interessante und gefragte Aspekte es gibt. Vorteil dieses Beschränkens ist ein wesentlich übersichtlicheres Inbound-Marketing.
Solltest du dich für mehr als ein Contentformat entscheiden oder meinem Rat folgend nach und nach ein weiteres Format etablieren, dann ist es in meinen Augen sinnvoll, die beiden Formate miteinander zu verknüpfen.
In vielen Fällen wird auch- gerade zu Beginn- gerne der Inhalt des bereits etablierten Formats für das neue recycelt. Kann man machen, muss man aber nicht. Denn im Grunde handelt es sich hierbei nur um eine Dopplung. Außer in Ausnahmefällen, in denen sich die Zielgruppen so stark unterscheiden, dass die einen nur das eine Format und die anderen das Andere nutzen, sehe ich hier wenig Sinn. Grundvoraussetzung für ein zweites Format sollte in meinen Augen vor allem ein voller Ideenspeicher sein, so dass auf derlei Aktionen, wie dem Kopieren von bereits bestehenden Inhalten, verzichtet werden kann.
Sinnvoll hingegen, ist es, Formate miteinander zu verknüpfen. So kann durchaus im Podcast oder Video auf ein bereits bestehendes Format hingewiesen werden, oder andersherum. So schafft man es auch die eigene Zielgruppe crossmedial auf die bestehenden Formate aufmerksam zu machen.
Einer der wichtigsten Punkte bei der kontinuierlichen Umsetzung des Content Marketings ist die regelmäßige Auswertung und Optimierung der Inhalte. Das ist ein Punkt der gerne vergessen wird.
Wie eingangs beschrieben, solltest du dir Ziele für dein Content Marketing setzen. Mit der regelmäßigen Auswertung gelingt es dir, diese Ziele im Blick zu behalten und bei Bedarf bereits zwischenzeitlich nachzubessern.
Dein Content Marketing lässt sich am leichtesten durch ein Analysetool, wie Google Analytics oder ähnliches, beobachten. Hier kannst du sogar beinahe in Echtzeit beobachten, wie sich die Besucher deiner Website bewegen, welche Inhalte sie anziehen und welche sie nicht konsumieren.
Du solltest diese Auswertungen erst nehmen und dir Gedanken darüber machen, warum einige Inhalte besser angenommen werden als andere. Das kann daran liegen, wie diese aufgebaut sind oder in welcher Detailtiefe diese die Dinge darstellen oder, oder, oder. Hier gibt es keine klare Antwort. Dennoch solltest du versuchen deine Inhalte so gut es geht zu optimieren. Dazu gehört auch das Aktualisieren von Zeit zu Zeit. Alleine dadurch lassen sich häufig tolle Ergebnisse erzielen.
Der Beitrag Content Marketing Strategie erstellen erschien zuerst auf Lena Wingen.
]]>Social Media wird immer als Sichtbarkeitsbooster schlechthin bezeichnet – warum das nicht stimmt
Hi und Herzlich Willkommen zur vierten Folge der MEDIAthek by Lena Wingen
Du willst deine Meinung mit mir teilen? Dann schreib mir gerne eine Email an [email protected]
Zu meinen Angeboten für Selbstständige kommst du hier:
GRATIS Recherche Booklet: https://lenawingen.activehosted.com/f/7 Pressemappe Template: https://lenawingen.de/pressemappe-template/ Pressearbeit Mentoring: https://lenawingen.de/pressearbeit-mentoring/ Mehr Informationen zu meinen Workshops und Dienstleistungen für Unternehmen findest du hier:
Workshops: https://lenawingen.de/workshops/ Dienstleistungen: https://lenawingen.de/public-relations/ Du hast Fragen, Anmerkungen oder Anregungen? Dann schreib mir an [email protected]
Transkript
[00:00:00] In dieser Folge verrate ich dir warum Social Media dich nicht sichtbar machen wird, welche Möglichkeiten es stattdessen gibt, und welche davon dir wirklich am meisten Sichtbarkeit bringt, ohne dass du dabei ein riesiges Budget brauchst oder stundenlang Dich damit erst beschäftigt.
[00:00:15] Music.
[00:00:40] Ich bin Lena und als PR-Mentorin und Beraterin zeige ich selbstständigen und Unternehmen mit meinen Mentorings und Workshops wie sie langfristig sichtbar werden und sich als Experte am Markt positionieren
[00:00:52] ohne großes Marketingbudget ohne enormes Marktgeschrei und ohne Vorwissen im Bereich PR oder Marketing.
[00:00:59] Jetzt mal Hand aufs Herz wie viel Zeit verbringst du auf Social Media?
[00:01:03] Also wenn ich mir mal meine aktuellen Statistiken der letzten Woche anschaue, dann sind es bei mir allein auf Instagram rund anderthalb Stunden pro Tag.
[00:01:11] Hinzu kommt dann noch die Vorbereitungszeit für meine Postings, dass heißt Bilder oder Grafiken erstellen, Captions schreiben und da komme ich
[00:01:20] pro Woche auf vier Stunden. Das heißt ich verbringe im Schnitt etwas über zwei Stunden alleine auf Instagram am Tag
[00:01:28] dazu kommt dann bei mir noch LinkedIn aber das lasse ich jetzt einfach mal außen vor. Vorallem kann ich da auch nicht ganz nachvollziehen wie viel Zeit ich dort täglich verbringen.
[00:01:37] Zwei Stunden auf Instagram und ich bin tatsächlich nicht so der Typ der sich absolut im Scrollen verliert sondern ich bin mittlerweile schon sehr fokussiert.
[00:01:46] Und benutze instagram wirklich als Marketinginstrument und weniger ja ich sag mal für meine Freizeit weil ich mich einfach auch soviel damit beschäftige und ich einfach gemerkt habe dass es ohne Fokus
[00:01:58] ausartet und Zeit frisst die einfach nicht habe oder dich einfach an anderer Stelle besser investiere.
[00:02:04] Also ich muss sagen zwei Stunden pro Tag finde ich schon ganz schön viel gerade wenn man mal davon ausgeht dass man mit einem normalen Arbeitstag von 8 stunden 2 Stunden alleine nur mit Social Media verbringen
[00:02:15] und klar als Selbständige habe ich nicht diesen typischen Achtstundentag manche Tage sind wesentlich länger andere sind wesentlich kürzer
[00:02:23] Aber 2 Stunden pro Tag selbst bei zehn oder zwölf Stunden arbeite ist immer noch ein enormer Anteil an meinem täglichen Arbeitsalltag.
[00:02:33] Klar ist Social Media total wichtig und ich mag meine Community auch total und ich bin mega dankbar dafür was ich da in den letzten Jahren schon getan hat und was sich ergeben hat welche Kontakt
[00:02:43] ich machen konnte und auch der tägliche Austausch über Social Media mit meinem Business Buddies ist natürlich super
[00:02:50] aber wenn ich mir dann den Aufwand und auch meine Reichweite anschaue dann steht das eigentlich nicht wirklich in Relation zueinander und ich kriege jedes Mal Bauchschmerzen wenn ich das ganze sehe
[00:02:59] ich bin jetzt seit knapp zweieinhalb Jahren mit meinem Business Account auf Instagram ich hatte Instagram natürlich vorher schon ich mag Instagram sehr und das ist für mein Business das Haupt soziale Netzwerk mit dem ich arbeite.
[00:03:11] Aber wenn ich mir wirklich die Reichweite anschaue und den Aufwand ich dafür betreibe – da werde ich gleich auch noch mal ein bisschen genauer drauf eingehen – dann finde ich das schon erschreckend wie viel Zeit wir für eigentlich eine ziemlich eingeschränkte Reichweite investieren
[00:03:26] und vielleicht geht es dir ja auch so denn das mit der Sichtbarkeit und Social Media ist tatsächlich so ein kleines Missverständnis
[00:03:32] und ja klar es gibt diese riesengroßen Account auf Business Account die jeder kennt und die auch auf Social Media eine große Reichweite haben
[00:03:40] aber wenn wir ehrlich sind und wenn du dir auch mal anschaust wie deine Konkurrenz aufgestellt ist
[00:03:46] dann sind das tatsächlich doch eher die Ausnahme denn in der Regel dauert es wirklich lange bis man viele Follower aufbaut und diese dann auch hält klar
[00:03:56] es gibt auch die Accounts die schummeln das kennt natürlich auch mittlerweile jeder und es ist ja auch kein Geheimnis das gerade große Account und Influencer Account damit stark arbeiten
[00:04:06] und ich finde alleine die Tatsache dass es das gibt also die Möglichkeit Follower zu kaufen bzw durch andere Mittel also wie z.b. Abo oder like Gruppen die Reichweite künstlich zu erhöhen
[00:04:19] zeigt doch schon das Social Media und Sichtbarkeit bzw Reichweite einfach nicht so glücklich miteinander funktionieren
[00:04:27] aber was kann ich eigentlich machen wenn Social Media so gar nicht
[00:04:31] unbedingt mega gut ist um die Sichtbarkeit aufzubauen? Es gibt natürlich ganz viele verschiedene Möglichkeiten zum einen kannst du Anzeigen schalten um deine Reichweite
[00:04:40] zu erhöhen indem du quasi die Reichweite kaufst du kannst aber natürlich auch über Content Marketing arbeiten also einen Podcast starten einen Blog
[00:04:50] schreiben oder auch über Blogs bzw Videos arbeiten und dort deine Inhalte platzieren.
[00:04:57] Das ist natürlich die super Möglichkeit die ich auch sehr sehr gerne nutze wie man merkt ich habe diese Podcast den du gerade hört aber es gibt natürlich auch und die gibt es schon sehr lange
[00:05:05] mein Blog über PR Content Marketing und Social Media ich finde das eine sehr gelungene Art um Sichtbarkeit aufzubauen vor allen Dingen auch weil sie sehr sehr nachhaltig arbeitet das heißt du erstellst einmal Inhalte stellst sie online
[00:05:20] kannst diese öfters auch noch weiter verwerten recyceln und so weiter
[00:05:25] aber letztendlich bleibt der Inhalt halt bestehen und arbeitet dann langfristig für dich.
[00:05:32] Diese zwei Möglichkeiten die ich jetzt genannt habe und es gibt noch viele weitere die aber auch genau die gleichen Nachteile haben
[00:05:38] sind zum einen hohe Kosten das hast du z.b. bei den Anzeigen für die Reichweite die du haben möchtest
[00:05:45] musst du natürlich einen gewissen Preis bezahlen und in dem Moment wo die Anzeige Aus schaltest ist deine Reichweite halt auch oder geht der Ausbau deiner Reichweite weg
[00:05:55] das ist beim Content-Marketing natürlich anders wie gesagt dass er arbeitet langfristig und nachhaltig für dich deshalb nutze ich sehr sehr gerne.
[00:06:02] Aber Content-Marketing braucht erstmal Zeit um sich überhaupt zu etablieren um die Reichweite zu geben.
[00:06:10] Das sind natürlich beides Gründe also Kosten und einfach die Zeit die man erstmal aufbringen muss bzw auch die es dann dauert bis das ganze überhaupt wirkt sind nicht unbedingt
[00:06:21] ja Arten die besonders sinnvoll sind wenn man seine Reichweite wirklich sofort angehen möchte und sofort steigern möchte
[00:06:28] was viele in dem Zusammenhang nicht wissen ist dass insbesondere Pressearbeit hauptsächlich dazu dient mehr Sichtbarkeit zu produzieren
[00:06:35] Pressearbeit hat gerade im Vergleich zu anzeigen oder auch zu Content-Marketing entscheidende Vorteile.
[00:06:41] Zum einen kostet Pressearbeit dich erstmal nichts also es ist anders wie Marketing wo du ja erstmal um überhaupt mitmachen zu dürfen ein Marketingbudget brauchst bei der Pressearbeit brauchst du das nicht Pressearbeit ist an sich kostenlos
[00:06:54] zum anderen ist Pressearbeit aber auch besonders freundlich wenn es um den Zeitaufwand geht.
[00:07:00] Denn mit nur wenigen Stunden im Monat und wie viel man da so rechnen kann das
[00:07:04] gehe gleich noch drauf ein kannst du schon wirklich richtig gute Ergebnisse erzielen und das habe ich und auch meine Kunden in den letzten Jahren immer mal wieder bewiesen dass es wirklich überhaupt nicht viel Zeit
[00:07:15] benötigt und tolle Ergebnisse durch Pressearbeit zu kreieren
[00:07:20] die Reichweite selbst bei kleinen Medien ist viel viel höher als das was du auf Social Media erreichen kannst auch das schauen wir uns gleich im Detail noch mal an.
[00:07:28] Und du kannst die Zielgruppe auch in Masse erreichen also
[00:07:33] ich sag mal bei vielen Medien ist deine Reichweite absolut also du hast wenige Streuverluste und das kommt ein bisschen darauf an wie gut du recherchierst und wie gut und effizient deine Pressearbeit ist
[00:07:45] das ist aber ein anderes Thema. Letztendlich ist es aber so dass du einfach eine große Masse erreichst und diese Masse besteht hauptsächlich aus seiner Zielgruppe und das ist ein riesen Vorteil der Pressearbeit den du auf jeden Fall für dich nutzen solltest.
[00:07:59] Ein ganz ganz entscheidender Vorteil durch an der Stelle auch nicht vergessen möchte ist
[00:08:04] gerade im Vergleich zu den Formaten wie beim Content-Marketing gut du selber der Herausgeber bist ist bei der Pressearbeit dass du.
[00:08:13] Ein viel höhere Glaubwürdigkeit hast
[00:08:15] das kommt alleine dadurch dass dazwischen quasi noch jemand sitzt nämlich der Journalist oder Redakteur der quasi ja den Artikel schreibt.
[00:08:24] Und dir damit deinen Expertenstatus und auch deine Glaubwürdigkeit erst vermitteln natürlich kannst du auch in deinen eigenen Artikel und in deinen eigenen Inhalten zeigen
[00:08:35] dass du weißt wovon du sprichst aber es ist natürlich für Außenstehende immer noch so ein
[00:08:40] gewisse Proof dabei wenn noch eine dritte Person das ganze erstmal geprüft hat und so begeistert von dir ist
[00:08:47] dass sie darüber schreibt und dich in dem Artikel erwähnt. Um jetzt mal ein bisschen tiefer zu gehen und Pressearbeit und so schon wieder hinsichtlich Reichweite und auch Zeitaufwand vergleichen zu können möchte ich mal ein paar kleine Zahlen ins Spiel bringen.
[00:09:01] Wie bereits eingangs erwähnt liegt mein täglicher Aufwand für Social Media also nur für Instagram bei rund 2 Stunden das macht monatlich einen Aufwand von rund 60 Stunden wenn wir von 30 Tagen ausgehen
[00:09:14] meine Reichweite liegt laut meinem aktuellen Insights zwischen 600 und 750 das schwankt um bisschen die Impressionen springen auch zwischen 1900 und 2900
[00:09:26] hin und her das kommt ein bisschen darauf an wie aktiv ich bin deshalb nehmen wir einfach mal von diesem Zwischenwerten aus.
[00:09:34] Pressearbeit kann man schon mit fünf bis acht Stunden im Monat wirklich viel erreichen
[00:09:39] wir gehen hier jetzt aber mal davon aus dass man gerade erst anfängt und dann braucht man doch für alles ein bisschen länger und daher gehe ich nicht jetzt einfach mal mit 16 Stunden
[00:09:48] im Vergleich zu Social Media mehr erinnern und 60 Stunden ist das schonmal eine Zeitersparnis von 44 Stunden im Monat und das ist natürlich gigantisch
[00:09:56] aber was kann ich jetzt mit diesem 16 Stunden für die Pressearbeit wirklich erreichen
[00:10:01] realistisch ist gerade zu Beginn ungefähr eine Erwähnung im Monat durchschnittlich
[00:10:07] bei der Pressearbeit ist das immer so eine Sache man kann jetzt nicht sagen ich habe eine Erwähnung pro Monat sondern manchmal habe ich einen Monat gar keine aber den nächsten Monat dafür zwei oder drei
[00:10:16] und genau so geht das weiter also man kann quasi nur auf lange Sicht rechnen durchschnittlich wie viel habe ich den pro Monat erreicht
[00:10:23] deshalb an der Stelle 16 Stunden pro Monat Aufwand halt ungefähr eine Erwähnung durchschnittlich im Monat
[00:10:30] die Reichweite die man mit Pressearbeit bzw den Nutzen den man durch Pressearbeit und diese Erwähnung erzielt ist natürlich total abhängig vom Medium und es ist auch super schwierig da jetzt wirklich zahlen.
[00:10:42] Zu nennen aber da ich das ja hier im so vergleichen möchte muss ich da natürlich auch ein paar Vergleichswerte rauskramen kommt aber natürlich total darauf an welches Medium man hat wie hoch die Streuverluste sind und
[00:10:56] ja wie hoch die Reichweite des medius an sich überhaupt ist grundsätzlich kann man sich schon mal bei den Streuverlusten merken dass es immer so ist das
[00:11:04] thematisch sehr eng gefasste Medien kleinere Streuverluste haben als breite Medium wie z.b. der Tageszeitung die einfach von super vielen verschiedenen Menschen gelesen wird die eigentlich außer dass sie sich über das aktuelle Tagesgeschehen informieren möchten
[00:11:19] of
[00:11:19] nicht unbedingt groß Überschneidungspunkte haben das ist natürlich bei einem thematisch eng gefassten Medium wie z.b. eine Magazin für Fahrradfahrer ganz ganz anders weil da ist das Verbindende Medium warum diese Menschen abkaufen ist Thema an sich und
[00:11:34] dementsprechend sind die Streuverluste wenn du ein Produkt hast oder deine Zielgruppe wirklich fahrradfahren sind natürlich viel viel geringer.
[00:11:42] Das heißt natürlich jetzt auch und Umkehrschluss ich kann hier keine absolute Zahlen denn mit der wir das Ganze vergleichen können aber ich kann dir natürlich ein paar Einblicke geben damit du verstehst was ich meine und auch ein Gefühl dafür bekommst warum ich sage
[00:11:55] Pressearbeit sich viel viel besser eignet sichtbar zu werden als über Social-Media-Kanäle.
[00:12:01] Ein Beispiel was ich mal raus greifen möchte für ein thematisch eher eng gefasstes Magazin ist nunmal schwer Manager-Magazin das werden wahrscheinlich die meisten von euch kennen Sat 1 Auflage von knapp 99000 stand
[00:12:14] Februar 2020 und damit eine Reichweite von etwas über einer halben Millionen.
[00:12:20] Nur kurz zur Anmerkung Auflage und Reichweite sind bei Medien nicht das gleiche.
[00:12:27] Was bedeutet die Auflage ist die anzahl der der Magazine die gedruckt wurden die Reichweite heißt wie viel Menschen das lesen das heißt wenn du dir vorstellst du kaufst ein Magazin dann liest das ja nicht vielleicht nur du sondern auch noch deinen Partner oder
[00:12:42] ja irgendjemand anders
[00:12:44] genauso ist es natürlich auch wenn du dir vorstellst die Zeitschrift nirgendwo ausliegen wie z.b. in der Arztpraxis die werden natürlich nicht nur von einer Person konsumiert sondern von mir gegönnt und dementsprechend gibt es immer noch eine Angabe wie viele Personen das ganze lesen wie jetzt.
[00:12:59] Dem Beispiel folgend bei manager magazin Auflage von 99 000 und Reichweite von etwas über einer halben Million bedeutet das im Schnitt ein Medium ein Magazin von
[00:13:12] knapp fünf Personen gelesen wird hier hast du natürlich eine super große Reichweite
[00:13:17] kleine Streuverluste ähnlich wie z.b. auf mein Business Punk Magazine habe aber eine kleine Auflage
[00:13:24] von knapp 35.000 Exemplaren laut Verlag
[00:13:29] unten die Reichweite weiß ich in dem Fall tatsächlich nicht aber selbst wenn wird nur sagen die liegt bei einer also ein Medium wird von einer
[00:13:38] Personen gelesen dann haben wir ja trotzdem immer noch eine Reichweite von 35000 was natürlich die schlechte ist was aber nicht so sein wird die Reichweite wird wesentlich höher liegen aber auch hier haben wir wahrscheinlich relativ geringe Streuverluste wenn du halt wirklich ein bisschen Stema hast
[00:13:52] und in dieses Magazin kommst und dort eine Erwähnung hast dann hast Du natürlich nur große Reichweite innen auch sehr etablierten und angesehen und Magazin.
[00:14:01] Ein Gegenbeispiel für ein breites Video möchte ich gerne noch nennen das wäre z.b. die Frankfurter Allgemeine Zeitung die FAZ hat eine Auflage von 183 000 Exemplaren
[00:14:13] und dementsprechend natürlich auch eine gewisse Reichweite und vor allen Dingen natürlich auch eine gewisse journalistische Bedeutung in Deutschland das ist aber an der Stelle erstmal zu vernachlässigen
[00:14:25] in dem Punkt möchte ich einfach nur mal kurz darauf eingehen das breite Medien halt viel viel höhere Streuverluste haben denn wie du dir vorstellen kannst ne FAZ
[00:14:34] wird von ganz ganz vielen verschiedene Menschen mit verschiedenen Interessen gelesen und konsumiert und sie die haben eigentlich an der Stelle nichts gemein.
[00:14:43] Dementsprechend sind die Streuverluste hier vieviel hören
[00:14:47] kleines Gedankenexperiment an der Stelle stell dir vor nur ein Prozent der FAZ Leser würden dein Erwähnung sehen dann werden wir immer noch bei 1800 und damit nur unwesentlich schlechter in der Reichweite beim als bei meinem Social Media Account wo ich allerdings 60 Stunden
[00:15:04] im Monat für investive und nicht wie angenommen
[00:15:07] 16 und das finde ich schon sehr sehr krass und sehr eindeutig um einfach mal zu zeigen dass Pressearbeit sich wesentlich besser eignet um eine gewisse Reichweite aufzubauen und deine Zielgruppe erstmal
[00:15:19] zu erreichen Pressearbeit lohnt sich also richtig wenn man wirklich effizient sichtbar werden möchte.
[00:15:26] Social Media ist natürlich auch wichtig aber halt nicht so super geeignet und wirklich.
[00:15:31] Effizient sichtbar zu werden sondern eher um dann eine Community zu festigen was aber ja erst der zweite Schritt ist erstmal muss deine Zielgruppe dich ja überhaupt kennenlernen bevor sie dann
[00:15:42] zu deiner Community hinzustoßen kann.
[00:15:45] Mein Fazit nachdem ich für diese Folge die ganzen Informationen mal zusammengesucht habe und auch die genauen Zahlen rausgesucht habe obwohl mir natürlich die Problematik einfach schon bekannt war
[00:15:56] ist aber auch wieder für mich ein Learning der das ganze hat mir deutlich gezeigt dass auch Pressearbeit in meinem Dissens Alltag viel zu kurz kommt und ich eigentlich viel mehr Priorität darauf liegen müsste und mein Fokus etwas verschieben müsste
[00:16:08] und nicht ganz so viel Zeit fürs Duschen wieder auf werden sollte sondern davon die paar wenigen Stunden ich für Pressearbeit wirklich brauche einfach abknapsen sollte
[00:16:17] ich weiß aber noch mal kurz zusammen was ich dir aus dieser Folge mitgeben möchte.
[00:16:22] Social Media ist einfach nicht unbedingt der beste Weg um mit seiner Zielgruppe sichtbar zu werden auch wenn das immer so gesagt wird und so rüberkommt aber letztendlich bietet dir so schön wie der nicht unbedingt die größte Reichweite.
[00:16:36] Es gibt sehr sehr viele verschiedene Möglichkeiten
[00:16:39] wie z.b. anzeigen oder Content-Marketing um sichtbar zu werden die meisten davon brauchen aber entweder ein hohes Budget oder einen großen Zeitaufwand und oft sind sie sehr sehr langfristig angelegt
[00:16:50] wenn sie kein großes Budget haben um sofort sichtbar zu werden und du brauchst halt erstmal ein gewissen Zeitraum in dem das ganze wächst und sich etabliert damit das Ganze funktioniert und auch wirklich dir Sichtbarkeit
[00:17:01] bietet Pressearbeit hat als primäres Ziel dir mehr Sichtbarkeit zu verschaffen das ist etwas was du wirklich veränderlichen solltest nach dieser Folge
[00:17:10] und Pressearbeit kostet dich erstmal nichts und braucht auch wirklich nur wenig Zeit um effizient zu funktionieren
[00:17:17] ich hoffe dass ich auch dich mit dieser Folge etwas dazu anlegen konnte Presse arbeiten mehr in den Fokus zu nehmen und dich damit in Zukunft etwas verstärkt zu befassen denn es lohnt sich wirklich
[00:17:28] damals sind wir auch schon am Ende dieser Folge und ich möchte dir wie immer einen kleinen Ausblick auf die nächste Folge geben wenn dort spreche ich über das Thema Printmedien.
[00:17:36] Und warum diese noch lange nicht tot sind und vollkommen unterschätzt werden wenn die diese Folge der MEDIAthek gefallen hat dann lasst mir sehr gerne eine Bewertung bei iTunes da.
[00:17:45] Und schalte in der nächsten Folge wieder ein.
[00:17:48] Music.
[00:17:53] Das war es auch schon wieder mit dieser Folge in der Mediathek schön dass du dabei warst und bis zum nächsten Mal.
[00:17:59] Music.
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]]>Instagram Storys sind mittlerweile der heimliche Star unter den vielen Formaten, die Instagram bietet. Daher möchte ich Dir ein paar Tipps geben, wie du deine Instagram Storys interessant gestalten kannst.
Als ich vor knapp 2,5 Jahren den Instagram Account (@lenawingen.de) für mein Unternehmen startete, war die Instagram Story noch relativ neu und noch lange nicht so etabliert wie heute. IGTV oder gar Reels gab es damals noch nicht. Feedbeiträge und die Story waren also die zwei Formate, die es zu bespielen galt.
Für mich stellte sich insbesondere die Story als gar nicht so leicht heraus. Meine Storys wirken verkrampft und bis es überhaupt einmal bis zu einem Upload kam, vergingen auch schon mal 60 bis 90 Minuten. Nicht zu vergessen, die vielen Anläufe, die ich bis zu einer Story brauchte. Ein Zeitaufwand, den ich so nicht lange tragen konnte. Daher musste ich lernen, wie man es besser macht.
Mittlerweile gehören Storys zu meinem Alltag und der Upload dauert nur noch ein paar Minuten. Mehrfach drehe ich in der Regel gar nichts mehr. Meine Tipps, wie man bessere Storys kreiert und sich langfristig auch sicherer vor der Kamera fühlt, möchte ich im folgenden mit Dir teilen:
So blöd es sich auch anhören mag, aber die wenigsten sind vor der Kamera von Beginn an gut. Und das einzige was hilft, ist die Zähne zusammen zu beißen und kontinuierlich zu üben. Falls du dich anfangs unsicher fühlst, musst du die Storys nicht hochladen, aber um das Drehen der Videos kommst du nicht herum.
Sobald die Kamera läuft, werden zu Beginn die verrücktesten Dinge passieren: Entweder macht dein Gesicht, was es will, oder deine Haare zeigen Formen, die sie noch nie angenommen haben. Vielen verschlägt es auch regelrecht die Sprache oder es schleichen sich “Ähhhs” und “Öhhhms” ein, die du in deinem sonstigen Sprachgebrauch nie an den Tag legst.
Was hilft dagegen? EInfach machen. Locker vor der Kamera zu sein, lernst du lediglich indem du immer wieder übst. Mit der Zeit wird es dir leichter von der Hand gehen und du verlierst deine Anspannung.
Falls du Probleme bei deinem Text hast, kannst du die natürlich auch in Stichpunkten aufschreiben, was du sagen möchtest.
Hast du schon mal Storys gesehen, bei denen es so aussieht als wenn derjenige, der in die Kamera spricht nach unten guckt? Das liegt daran, dass die Leute sich beim Filmen selber anschauen. Die blicken auf den Bildschirm statt in die Frontkamera. Daher sieht es dann so aus, als wenn man nach unten schaut. Versuche also immer in die Kamera zu gucken (- aber bitte nicht starren). Das hat zudem den Effekt, dass du nicht schon bei der Aufnahme damit beginnt, zu analysieren, ob du gerade komisch guckst oder deine Haare nicht optimal liegen.
Die meisten Instagram-user schauen Instagram Storys ohne Ton. Daher solltest du eine Art Untertitel nutzen. Da “richtige” Untertitel sehr aufwendig oder auch teuer sind, ist dies für Instagram keine Option. In der Regel reicht es mit dem Textwerkzeug der Instagram Story ein paar Worte hinzuzufügen, die erklären worum es im Video geht.
Achte darauf, dass du dich möglichst kurz hältst und den Kern des Inhalts zu beschreiben. Extrem viel Text sollte die Ausnahme sein, denn eine Instagram Story ist mit ihren 15 Sekunden auch zum Lesen des Textes sehr kurz.
Jeden Tag eine Story zu drehen, ist nicht immer möglich und auch gar nicht nötig. Denn wer kennt es nicht, es gibt Tage an denen ist einfach nichts interessantes zu zeigen. Und seine Follower mit langweiligen Storys verschrecken will, ja auch niemand. Daher solltest du kreativ werden und deine Story mit Leben aka anderen Formaten füllen. Ein gutes Beispiel sind Storytemplates, die deine Abonnenten zeitgleich zum Mitmachen anregen. Eine geniale Ideensammlung findest du bei meiner lieben Kollegin Nicole Krenz, die in ihrem gratis Instagram Starter Kit eine ganze Liste mit Format-Ideen für dich bereit hält.
Einen Fehler, der mir täglich wieder begegnet und der dafür sorgt, dass jede Story nach Billigkamera und einfach irgendwie matschig aussieht, ist das Filmen gegen Gegenlicht. Das Licht kommt also nicht von vorne sondern von hinten. Dabei solltest du so viel Licht immer zu deinen Gunsten nutzen und dein Gesicht damit aufhellen. Dreh dich also immer zum Licht. Das wird die Optik deiner Storys im Handumdrehen verbessern.
Falls du mal nicht so viel Licht haben solltest, kannst du übrigens auch prima mit einem Ringlicht schummeln und die Lichtverhältnisse damit aufbessern.
Die Instagram Storys bieten einige Möglichkeiten zur Gestaltung und die Option alles in deinem Corporate Design zu halten. Da Instagram jedoch nur einige Farben in Farbpalette anbietet, musst du hier ein wenig tricksen.
Instagram bietet die Möglichkeit Farben aus dem vorhandenen Bild oder Video mit der Pipette zu übernehmen. Die Pipette findest du Links neben den anderen zur Verfügung stehenden Farben. Ist deine Unternehmensfarbe nicht vorhanden, musst du einen weiteren Trick anwenden.
Ich bin nicht besonders gut darin mein Handy am ausgestreckten Arm ruhig zu halten, daher nutze ich gerne ein kleines Stativ, welches ich auch gut mitnehmen kann. Dadurch wird mein Bild natürlich ruhiger. Von Zeit zu Zeit nehme ich aber auch das Stativ in die Hand – und sie da auch hier hilft es und macht das Bild wackelfreier. Denn an den Stativbeinen kann ich mein Smartphone wesentlich besser festhalten, als wenn ich dieses mit der Hand umfassen müsste. Ein weiterer Tipp: Wähle die Funktione “Freihändig” in der Instagram Story aus. So musst du nicht die ganze Zeit auf den Aufnahme-Button drücken. Auch dadurch reduzierst du das Wackeln, denn du hast im wahrsten Sinne des Wortes die Hände frei.
Neben Stativ und Ringlicht nutze ich auch gerne ein externes Mikrophone um den Ton zu verbessern. Da die meisten die Storys jedoch ohne Ton schauen, ist dies ein absoluter Pro-Tipp, den du nicht unbedingt umsetzen musst, wenn du gerade erst mit deinen Storys beginnst. Für windige Tage und das filmen an der freien Luft, ist so ein externes Mikrophone jedoch sehr hilfreich – vorausgesetzt man hat ein gutes
Die Schrift in deinem Corporate Design ist noch längst nicht alles an Design-Möglichkeiten, die Instagram bietet. Neben GiFs und Stickern, kannst du deine Story auch noch mit Geotags oder Nametags aufwerten. Das sind gute Möglichkeiten deiner Story zu mehr Ansichten zu verhelfen. Nutzen solltest du diese jedoch nur, wenn es auch Sinn macht.
Natürlich kannst du auch eigene Sticker kreieren. Diese kannst du genauso wie bereits unter Punkt 6 beschrieben in deine Story kopieren.
Auch den Musik-Sticker solltest du in deiner Story von Zeit zu Zeit nutzen. Manchmal gibt es einfach Dinge, die keines O-Tons bedürfen. Hier kannst du dann zur Abwechslung und Untermalung die Musikfunktion, welche du unter den Stickern findest, nutzen.
Mit dem Musiksticker hast du die Möglichkeit auf einen Haufen Musik zurückzugreifen und aus einem einfachen Video noch richtig was rauszuholen. Entweder indem du den Inhalt mit passender Musik unterlegst oder indem du das Video durch die Musik lustig gestaltest – so wie es die Grundidee der Konkurrenz – TikTok – ist. Da es bei TikTok noch viele weitere Funktionen gibt, hat Instagram die Instagram Reels gelauncht, welche momentan noch nicht ganz so viele Funktionen, wie die Konkurrenz aufweisen, jedoch auch auf Instagram immer
Neben Musik, Geo- und Nametags bieten die Instagram Storys auch noch einige Funktionen, die der Interaktion dienen und deine Story -interaktiv- machen. Das ist natürlich besonders interessant, wenn es darum geht, dir eine möglichst aktive Community aufzubauen. Aber auch um deine Story interessant zu halten, bietet es sich an, diese Funktionen von Zeit zu Zeit zu nutzen.
Zum jetzigen Zeitpunkt bietet Instagram die Funktionen einer einfachen Umfrage mit zwei Antwortfeldern, eine Quizfunktion, einen Stimmungsbalken und ein Fragefeld an. Mittels dieser Funktionen kannst du mit deiner Community via Story kommunizieren. Tolle Features, die man nicht unterschätzen sollte.
Eine gelungene Story zu kreieren ist eigentlich gar nicht so schwer, wenn man sich einmal näher damit befasst hat. Es gibt viele interne Funktionen, die Instagram Dir bietet um deine Story ansprechend zu gestalten. Mit meinen Tipps zu gute Instagramstorys sollte es dir in Zukunft möglich sein, deine Community mit interessanten und gerne gesehen Storys zu versorgen.
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]]>Hast du eine Unternehmensinformation für dein Unternehmen? Wenn ja, dann wird dir dieser Artikel vielleicht noch den ein oder anderen Tipp geben, wie du deine Unternehmensinformation optimieren kannst. Wenn du bislang keine Unternehmensinformation hast, kommt hier deine Anleitung wie du eine Gute schreibst.
Zunächst aber erst einmal zur Frage, was eine Unternehmensinformation überhaupt ist. Eine Unternehmensinformation ist klassischerweise Teil deiner Pressemappe, aber auch in vielen weiteren Bereiche kannst du deine Unternehmensinformation nutzen. Denn eine Unternehmensinformation enthält die wichtigsten Informationen auf einen Blick. Und das ist natürlich immer dann nützlich, wenn du einer Person, die bislang noch nichts mit deinem Unternehmen zu tun hatte, auf die schnelle einen Überblick geben möchtest.
Eine Unternehmensinformation sollte auf die schnelle einen Überblick über die wichtigsten Bereiche deines Unternehmens liefern. Entsprechend solltest du versuchen, die Information so kurz und bündig zu halten, wie es geht ohne dabei wichtige Informationen zu vernachlässigen. Auch wenn es noch so viel über dein Unternehmens zu sagen gibt, versuche dabei nicht zu detailliert zu werden. Ein grober Überblick reicht erstmal. Nicht jedes Produkt muss in Gänze an dieser Stelle erklärt werden. Dafür gibt es dann wieder die Produktinformation. Insgesamt sollte deine Unternehmensinformation maximal eine Seite lang sein. Kürzer ist hier in der Regel jedoch besser. Versuche nicht deine Information künstlich länger zu machen als sie ist.
Wenn du deine Unternehmensinformation schreiben möchtest, gehst du wie folgt vor.
Beginne damit Stichpunkte zu den essentiellen Informationen zu machen:
Je nachdem was für ein Unternehmen du betreibst, sind noch weitere Informationen wichtig:
Nachdem du dir die wichtigsten Informationen stichpunktartig aufgeschrieben hast, geht es daran die Unternehmensinformation zu formulieren. Dabei solltest du darauf achten, die Informationen nach deren Relevanz zu ordnen. Beginne mit der wichtigsten Information und arbeite dich dann immer weiter durch bis hin zur am wenigsten wichtigsten Information. Durch die Sortierung wird dein Text von unter her kürzbar und du kannst ihn zu vielen Anlässen und in jeder Länge nutzen.
Wie bereits eingangs erwähnt, wird die Unternehmensinformation vorrang innerhalb einer Pressemappe für die Pressearbeit verwendet. Sie dient dazu Journalisten einen schnellen Überblick über dein Unternehmen zu geben. Aber du kannst die Unternehmensinformation selbstverständlich auch einzeln an die Medien geben. Desweiteren kannst du die Unternehmensinformation auch auf deiner Website, z.B. auf der Über-Mich-Seite verwenden oder in einem Flyer. Die Einsatzmöglichkeiten sind schier unendlich. Berichte mir doch gerne, wofür du deine Unternehmensinformation verwendet hast und schreib es mir in die Kommentare.
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