selbermachen | Lena Wingen https://lenawingen.de Mit derPR, Content Marketing und Social Media zu mehr Sichtbarkeit Sat, 01 Feb 2020 12:34:33 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5 https://lenawingen.de/wp-content/uploads/2019/09/cropped-lena-wingen-favicon-32x32.jpg selbermachen | Lena Wingen https://lenawingen.de 32 32 4 Schritte, um mit Pressearbeit zu starten https://lenawingen.de/4-schritte-um-mit-pressearbeit-zu-starten/ https://lenawingen.de/4-schritte-um-mit-pressearbeit-zu-starten/#respond Tue, 19 Nov 2019 10:53:21 +0000 https://lenawingen.de/?p=36615 Der Beitrag 4 Schritte, um mit Pressearbeit zu starten erschien zuerst auf Lena Wingen. ]]>
Was muss ich eigentlich tun, wenn ich damit anfangen möchte meine Pressearbeit selber zu machen? Schreibe ich einfach eine Pressemitteilung und schicke diese dann an meinen Verteiler – ach, und wie komme ich eigentlich an so einen Verteiler? Fragen über Fragen, die du dir stellst, wenn du eigentlich doch einfach nur deine Pressearbeit starten möchtest. Hier findest du deine ganz persönliche Schritt für Schritt Anleitung. 

Ziele setzen

Bevor du einfach mal darauf losläufst, solltest du darüber nachdenken, was du eigentlich mit Pressearbeit erreichen möchtest. Denn Pressearbeit ist kein kurzer Sprint, sondern ein Marathon und darauf sollte man sich gut vorbereiten. Wie alle Maßnahmen der PR ist auch Pressearbeit langfristig angelegt. Du solltest also vor dem Start klären, welche Ziele du erreichen möchtest, ob und wie du diese durch Pressearbeit erzielen kannst. 

Dabei ist ein wenig Vorsicht geboten. Denn immer wieder werden indirekte Ziele für die Pressearbeit gewählt. Indirekte Ziele könnten beispielsweise mehr Kundenanfragen, mehr Umsatz oder auch mehr Websitebesucher sein. Sicherlich hat aktive Pressearbeit auch einen Einfluss auf diese Ziele. Jedoch nur indirekt und daher ist der tatsächliche Anteil nicht messbar. Indirekte Ziele bieten letztendlich keine stringente Verknüpfung und eignen sich daher nicht als Ziele für deine Pressearbeit. 

Deine Ziele solltest du immer nach der SMART-Formel formulieren. Da Pressearbeit eine langfristige Maßnahme zur Steigerung der Sichtbarkeit darstellt, solltest du entsprechend auch langfristige Ziele wählen. Um das Verfolgen dieser Ziele zu erleichtern, kannst du diese langfristigen Ziele in Meilensteine, also kleinere Zwischenziele, die du schneller erreichen kannst, unterteilen.

Starte also, indem du dir überlegst, welche Ziele du in welchem Zeitraum durch Pressearbeit erreichen möchtest.

Recherche! Recherche! Recherche!

Nachdem du dir nun Ziele gesetzt hast, solltest du herausfinden, wie du diese umsetzen kannst. Das bedeutet in der Pressearbeit erstmal Recherche. Keine Sorge, du musst nicht gleich wochenlang im stillen Kämmerlein verschwinden und alle Medien recherchieren, die für dich infrage kommen – obwohl das durchaus möglich wäre bei dem vorhandenen Medienangebot! 

Mein Tipp: Starte erstmal mit dem Medien, die du kennst und die für dich relevant sind, weil sie sich um deine Branche drehen oder einen lokalen oder regionalen Bezug zu dir haben. Aber was sollst du hier recherchieren, wenn du diese Medien eh schon kennst, fragst du dich? Da gibts eine ganze Menge, denn so intensiv wie in der Medienrecherche hast du das Medium bestimmt noch nie durchblättert, angehört oder angesehen. 

Schau dir genau an, welche Themenbereiche immer wieder kommen, welche Formate genutzt werden und welche Journalisten für welche Bereiche zuständig sind. Notiere dir all diese Daten und suche nach den Kontaktdaten der Journalisten. 

Mit dieser Liste kannst du deine Pressearbeit schon wunderbar starten ohne ewig lange recherchieren zu müssen. Du kannst diese natürlich auch als Ausgangslage für deinen ganz eigenen Verteiler nutzen. 

Finde deine Story

In der Pressearbeit ist die Story das absolut wichtigste Element um effektiv Ergebnisse erzielen zu können. Die Story ist das, was du dem Journalisten anbietest. Es sollte natürlich neugierig machen und mindestens ein spannendes Element enthalten, damit der Journalist mehr erfahren möchte. 

Deine Story darf kreativ sein, sollte jedoch auch zutreffen und nicht aus den Sternen gegriffen sein. Hier gilt es häufig nackte Fakten in emotional aufgeladene Geschichten zu transformieren. 

Falls du nun denkst, du hättest nichts zu erzählen, kann ich dich beruhigen: Jeder hat eine Story – man muss sie nur entdecken. Für deine ersten Versuche kannst du beispielsweise herausgreifen, was deine Dienstleistungen oder deine Produkte so besonders macht. Hier spricht man vom Alleinstellungsmerkmal – also dem, was dich von deiner Konkurrenz abgrenzt. Meist verbirgt sich auch dahinter eine ganz eigene Story. Frag dich einfach mal, warum du es so machst, wie du es machst und nicht so wie deine Konkurrenz. Und, hast du schon eine Idee, was deine Story sein könnte? 

Eine andere Idee, die jeder Selbstständige erzählen kann, ist sein ganz persönlicher Weg: Wie bist du das geworden, was du heute bist? Viele Selbstständige, Gründer und Unternehmer haben nämlich keinen schnurgeraden Erfolgsweg zurückgelegt und auch wenn du das hast, kann es eine tolle Story sein, die sich gerade durch diese Grad- und Zielstrebigkeit abhebt. 

Individualisieren und dranbleiben

Mit einer guten Recherche und einer soliden Story bist du nun schon fast am Ziel angelangt. Aber eine Hürde musst du noch nehmen: den Kontakt zum Journalisten. Die Kontaktdaten hast du bereits recherchiert, nun musst du nur noch den Kontakt suchen. 

Am besten geht das per E-Mail. Schreib einfach eine kurze E-Mail, die einen kurzen Einblick in deine Story bietet und Lust auf mehr macht. Besonders hilfreich ist es, wenn du keine 0815-Mails an all deine Kontakte schreibst, sondern diese individualisierst. Eine lokale Zeitung wird es interessieren, dass du aus der Gegend stammst oder dort ansässig bist, für ein Branchenmagazin hingegen ist diese Information nicht relevant. Überlegt dir immer, welche Informationen für den Redakteur wichtig sein könnten und passe deine E-Mail dementsprechend an. 

Mit diesen vier einfachen Schritten kannst du schon damit starten deine Pressearbeit aktiv selbst umzusetzen. 

Hast du schon damit begonnen deine Pressearbeit selber zu machen?

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Pressearbeit – selber machen oder outsourcen? https://lenawingen.de/pressearbeit-selber-machen-oder-outsourcen/ https://lenawingen.de/pressearbeit-selber-machen-oder-outsourcen/#respond Thu, 17 Oct 2019 04:30:52 +0000 https://lenawingen.de/?p=36496 Der Beitrag Pressearbeit – selber machen oder outsourcen? erschien zuerst auf Lena Wingen. ]]>
Kann man Pressearbeit eigentlich selber machen oder sollte man das Ganze lieber an den Profi outsourcen? In diesem Artikel stelle ich mir die Frage kritisch und erkläre, wann welches Vorgehen sinnvoll ist und welche Herausforderungen auf einen zukommen.

Warum überhaupt Pressearbeit machen? 

Am Anfang steht aber erst einmal die Frage: Warum sollte man überhaupt Pressearbeit machen? Zeitungen liest ja eh so gut wie niemand mehr und vielleicht hast du das Gefühl du solltest deine Zeit und dein Budget lieber in Suchmaschinenoptimierung oder Social Media stecken. 

Pressearbeit klingt daneben zwar ein wenig angestaubt. Aber wenn du schnell und effizient bei deiner Zielgruppe sichtbar werden möchtest, dann ist dieser Bereich auf keinen Fall zu vernachlässigen. Pressearbeit ist häufig nämlich wesentlich sinnvoller als beispielsweise Social Media. 

Mit nur einer Erwähnung in der Presse erreichst du leicht Tausende von Menschen. Passt das Medium zu deiner Zielgruppe, sind diese Menschen zum Großteil deine potenzielle Kunden. Sie erfahren von dir aus der Zeitung, was einen ähnlichen Effekt hat, als wenn eine Vertrauensperson dich empfiehlt. Toll, oder?

Um das zu schaffen, braucht es gar nicht so viel: Allen voran eine effiziente Strategie und Planung, eine gute Story und das nötige Know-How, wie Pressearbeit eigentlich funktioniert.

Stellt sich aber natürlich die Frage: Solltest du deine Pressearbeit an einen PR-Profi auslagern oder doch lieber lernen, wie Pressearbeit funktioniert? 

Wann du outsourcen solltest

Gerade Selbstständige tun sich erfahrungsgemäß sehr schwer mit dem Auslagern von Arbeiten. Das kenne ich auch von mir. Dabei haben Einzelunternehmer die größte Notwendigkeit um verschiedene Aufgaben abzugeben. Sie haben am wenigsten Manpower, alle Aufgaben und To-Dos liegen auf ihren Schultern und daher ein extrem knappes zeitliches Budget, welches sie mit Aufgaben belasten müssen, die nicht zu ihren Kernkompetenzen gehören. 

Oft steht dem Outsourcen der Gedanke an das ebenfalls recht knappe Budget im Weg. In vielen Fällen ist es aber wirklich eher der Gedanke als dass wirklich zu wenig Geld da wäre. Hinzu kommt vielleicht auch eine gewisse Unsicherheit, da in der PR vieles sehr viel weniger kommuniziert wird als im Marketing, unter anderem auch die Kosten: Denn vielleicht hast du dich auch schon einmal gefragt, was Pressearbeit eigentlich kostet

Anders als bei Werbung oder Marketing brauchst du nämlich kein großes Budget um mit Pressearbeit zu starten. Die Platzierungen an sich sind kostenfrei. Was du zahlen musst, sind die Kosten für einen PR-Profi. Und das kann sich durchaus lohnen. Denn alles an einen PR-Dienstleister abzugeben hat einige Vorteile: 

PR-Berater haben das Know-How

Der größte Vorteil einen PR-Berater mit deiner Pressearbeit zu beauftragen, ist dessen Wissen und Expertise. Tagtäglich beschäftigt er sich als Profi mit diesem Thema, kennt alle Tipps und Tricks und weiß genau, wie er das beste für dich herausholt. 

Diese Expertise ist kaum mit Geld aufzuwiegen. Denn der Umgang mit den Medien, Recherche, Schreiben und Storytelling, sowie die ganze Organisation der Pressearbeit macht man nicht mal ebenso. Wenn du also gleich von Anfang an richtig loslegen möchtest und professionelle Ergebnisse erzielen möchtest, dann führt kein Weg am Profi vorbei. 

Aber bei der Suche nach einem richtig guten PR-Berater solltest du sehr genau hinschauen. Denn leider ist der Beruf nicht geschützt, so dass sich jeder als PR-berater bezeichnen kann. Journalistische Erfahrungen reichen heutzutage aber nicht mehr aus. Schau daher unbedingt auf die Ausbildung und Berufserfahrung. 

Du kannst dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren

Wahrscheinlich bist du in einem ganz anderen Bereich Experte. Und auf diesem Gebiet kann dich niemand ersetzen. In der PR aber schon. Denn hier gibt es Profis, die dir die Arbeit abnehmen und diese wesentlich schneller, effizienter und meist auch besser umsetzen können. 

Dadurch gewinnst du aber etwas wertvolles: Zeit. Zeit, die du dafür nutzen kannst dich auf deinen Fachbereich zu konzentrieren. Diesen voranzubringen, dich weiterzubilden oder auch einfach mehr Freizeit. All das kann äußerst hilfreich für dein Unternehmen sein und dich einen Schritt weiterbringen. 

Pressearbeit wird effizient und ressourcenschonend umgesetzt

Sobald wir in etwas routiniert sind, werden wir schneller und besser. Das kannst du bestimmt auch anhand deiner täglichen Arbeit feststellen. Arbeiten, die wir nur ab und an mal machen, dauern hingegen länger, man muss sich erst wieder einfinden und in die Thematik reindenken. Alleine das kostet Zeit und letztendlich auch Geld. 

Deine Pressearbeit an einen Profi abzugeben ist also sehr sinnvoll um Geld und Zeit zu sparen. Denn für das was der Profi in einer Stunde schafft, brauchst du vielleicht mehrere Stunden. Ist es dir das wirklich wert? 

Die Presse hat einen kompetenten Ansprechpartner

Stell dir vor du hast ein Interviewtermin mit einem Reporter des Magazins, dass du seit Jahren liest und extrem wichtig für deine Branche ist. Tausend Ängste schwirren in deinem Kopf und dir schlottern vor lauter Nervosität schon beinahe die Knie? 

Wenn dir dieser Gedanke unbehagen macht, dann solltest du ernsthaft darüber nachdenken deine Pressearbeit auszulagern. Denn Anfragen werden irgendwann kommen, egal ob du aktiv Pressearbeit machst oder nicht. Da wäre es doch toll wenn du der Presse einen kompetenten Ansprechpartner nennen kannst, der dich und dein Unternehmen in- und auswendig kennt und in deinem Namen spricht. 

Du hast einen kompetenten Sparringpartner

Aber nicht nur für Pressevertreter ist der PR-Profi ein kompetenter Ansprechpartner, sondern auch für dich. Als Sparringpartner unterstützt und berät er dich, wie du deine Kommunikation gestalten kannst und effektiv mehr Sichtbarkeit bei deiner Zielgruppe bekommst. Du bist nicht alleine, sondern hast einen Strategen an deiner Seite, der jeder Zeit hinter dir steht. 

Nachteile des Auslagerns 

Nicht verschweigen, möchte ich an dieser Stelle die Nachteile wenn du deine Pressearbeit outsourcen möchtest. Gerade in der anfänglichen Zusammenarbeit bedarf es in der Pressearbeit enger Abstimmungen und einem höheren Zeitaufwand hierfür. 

Oftmals muss auch der PR-Profi erst einmal ein wenig Ausprobieren und Pfeilen bis ein Text tatsächlich seinen Weg in die Presse schafft. Und das ist leider nicht planbar. Es gibt daher keine Garantien, wann der erste Presseerfolg erzielt werden kann oder ob man tatsächlich in das absolute Lieblingsmagazin kommt. 

Es können auch schon mal ein paar Wochen ins Land ziehen, bevor du erste Erfolge wahrnehmen kannst. Allerdings will der PR-Profi natürlich dennoch für deine Arbeit bezahlt werden. 

Pressearbeit ist stets langfristig und daher musst du auch mit langfristigen Ausgaben rechnen, wenn du deine Pressearbeit auslagern möchtest. Auch das solltest du beachten. 

Zusammenfassung: Vor- und Nachteile Pressearbeit auszulagern

Nun noch einmal die Vor- und Nachteile zusammengefasst, warum und wann du deine Pressearbeit auslagern solltest: 

√ PR-Berater haben mehr Know-How im Bereich Pressearbeit als du

√ Du hast mehr Zeit für dein eigentliches Business oder auch einfach mehr Freizeit

√ PR-Profis arbeiten effizient und ressourcenschonend

√ Die Presse hat einen kompetenten Ansprechpartner

√ Du hast mit einem PR-berater einen kompetenten Sparringpartner

X Anfangs hast du einen erhöhten Zeitaufwand für Briefings und Abstimmungen

X Oft muss man in der Pressearbeit einfach ein wenig ausprobieren – daher kann es ein wenig dauern, bis du erste Erfolge siehst

X Es gibt in der Pressearbeit keine Garantien

X Pressearbeit ist langfristig und daher hast du auch eine langfristige Budgetbelastung 

Wann du Pressearbeit selber machen solltest

Sowohl das Budget als auch die Zeit ist knapp? Dann gehörst du zu einer großen Gruppe von Selbstständigen, denen es ganz genauso geht. In dieser Situation gilt es, steht den effizientesten Weg zu gehen, die Ärmel hochzukrempeln und selbst Hand anzulegen. 

Pressearbeit für die meisten Gründer und Unternehmer ein Buch mit sieben Siegeln. Aber keine Sorge, dabei gibt es nichts was man nicht lernen kann. Denn im Grunde kommt es nur darauf an, die Spielregeln zu kennen, zu lernen wie man eine gute Story findet und präsentiert und ein Fingerspitzengefühl für Medien zu entwickeln. Eine Überlegung deine Pressearbeit selber zu machen, ist auf jeden Fall sinnvoll. Denn auch hier gibt es einige Vorteile: 

Du bildest dich weiter

Als Selbstständiger hast du sie ja bereits kennengelernt: die steile Lernkurve. gerade in der Anfangszeit deines Unternehmens lernst du unheimlich viel in kurzer Zeit. Pressearbeit kann man selber machen, aber ganz ohne Anleitung von Profi geht es definitiv nicht. Pressearbeit sollte man zu händeln wissen um sich nicht gleich in ein Fettnäpfchen zu setzen. 

Daher meine Empfehlung an dich, wenn du deine Pressearbeit selber umsetzen lassen möchtest: Lass dich coachen. Ich biete dir hierzu ein sechswöchiges 1:1 Coaching Programm an, indem ich dir beibringe, wie du deine Pressearbeit ganz alleine und effektiv umsetzen kannst, so dass du schnell mehr Sichtbarkeit bekommst. 

Du kannst leicher Personal Branding betreiben

Als Solounternehmer bist du das Gesicht deiner Marke und als dieses musst du auch in der Öffentlichkeit stehen. Das klingt vielleicht erstmal ein wenig abschreckend, aber das hat durchaus seine Vorteile. Wenn du gleich damit beginnst dich mit Medien auseinanderzusetzen und lernst wie du mit der Presse agierst, dann wird dir Personal Branding immer leichter fallen. 

Ein Berater kann zwar in deinem Namen sprechen. Wirkliche Authentizität und den Expertenstatus erhältst du aber nur, wenn du dich selbst an die Presse wagst. 

Du lernst mit Medien umzugehen

Medien sind eine ganz eigene Welt. Zeitungen ticken vollkommen anders als Magazine. TV und Radio haben wiederum andere Anforderungen. Sich in dieser Welt zurecht zu finden ist nicht gerade leicht. Vor allem nicht, wenn man sich nicht aktiv damit beschäftigt. 

Auch wenn du deine Pressearbeit auslagerst, wirst du immer wieder mit Themenplanung und -Abstimmungen konfrontiert. Aber wie sollst du entscheiden, was eigentlich passt? Dazu musst du die Medien kennen und verstehen. Sich dem großen Ganzen anzunehmen, kann also ein wesentlicher schritt sein um bessere Stories anbieten zu können. 

Du knüpfst wertvolle Kontakte

Kontakte sind in der Pressearbeit wichtig und sehr kostbar. Kein Berater wird dir daher freiwillig seine Kontakte offenlegen. Denn dadurch erzielt er einen Großteil seines Mehrwerts. 

Braucht man Kontakte um mit Pressearbeit zu starten? Nein. Natürlich macht es das Vorhaben leichter, aber wo noch keine Kontakte sind, können welche entstehen. 

Beantragst du einen externen Dienstleister damit wird er die Kontakte knüpfen, du wirst so gut wie nie in Berührung mit den Medienvertretern kommen. Für dich als Unternehmer ist es aber natürlich sinnvoll, diese Kontakte selbst zu machen und langfristig zu pflegen. Ein riesiger Vorteil, wenn du deine Pressearbeit selber machen möchtest. 

Du schonst dein Budget

Zeit und Budget – An mindestens einem von beidem mangelt es immer. Das ist normal und daran muss man sich als Unternehmer gewöhnen. Umso wichtiger ist es jedoch mit diesen Ressourcen äußerst vorsichtig umzugehen. 

Pressearbeit ist strategisch gesehen äußerst langfristig angelegt. Daher musst du bei der Beauftragung eines externen Dienstleisters auch langfristig eine Belastung deines Budgets einplanen. Für viele Solopreneure ist das jedoch nicht möglich. 

Meist ist es einfacher sich Zeit einzuplanen oder andere Prioritäten zu setzen und dadurch Zeit frei zu machen als mehr Budget heran zu schaffen.

Durch Pressearbeit schonst du also dein Budget. Zwar wirst du etwas deiner Zeit investieren müssen – jedoch nicht unbedingt viel. Denn auch hierbei ist Pressearbeit äußerst gnädig und fordert keine tägliche Kontinuität, wie etwa Social Media. 

Zusammenfassung. Vor- und Nachteile Pressearbeit selber zu machen 

Auf einen Blick, welche Vor- und Nachteile bietet Pressearbeit, wenn du sie selber machst: 

√ Du bildest dich weiter und trainierst dein Know-How im Bereich Pressearbeit

√ Personal Branding wird dir leichter fallen 

√ Du lernst mit Medien umzugehen 

√ Du knüpfst Kontakte zu Journalisten und Medienvertretern

√ Du schonst dein Budget

X Du investierst Zeit

Wann solltest du Outsourcen und wann Pressearbeit selber machen? 

Grundsätzlich hängt es davon ab, ob und was du investieren möchtest: Zeit oder Geld? Welche dieser beiden Optionen besser für dein Business passt, hängt stark von deiner individuellen Situation ab. 

Stehst du noch recht am Anfang, wird es sicherlich die Zeit sein, die du eher investieren kannst und möchtest. Als etablierter Unternehmer legst du hingegen wahrschein den Fokus auf deine persönliche Expertise und bist am Outsourcen interessiert. 

Um mit Pressearbeit zu starten, ist es ganz gleich was du investieren kannst. Wichtig ist, dass du ins handeln kommst. 

Als PR-Profi biete ich dir beide Möglichkeiten an: Als Dienstleister übernehme ich deine komplette Pressearbeit und setze diese für dich um. Mit meinem sechs-wöchigen 1:1 Coaching, in welchem wir einmal pro Woche per Live-Call an deiner Pressearbeit arbeiten, biete ich dir ein Programm mit dem du nach dem Coaching genau weißt, wie du deine nächste Erwähnung in der Presse bekommst. Interesse? Dann meld dich einfach bei mir! 

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